Manfred Schwarz 07.06.2010 / Wirtschaft und Umwelt

Hohe Beträge, wenig Sparpotenzial

Greenpeace-Studie über Kohlesubventionen lässt Fragen offen

Eine Sparklausur hat sich die Bundesregierung fürs Wochenende vorgenommen. Etliche Milliarden ließen sich bei den Subventionen für die heimische Kohle streichen, legt eine in dieser Woche veröffentlichte Greenpeace-Studie nahe.

Die Zahlen sind durchaus imposant: Allein im Jahr 2008 hätten die Subventionen und Vergünstigungen für Stein- und Braunkohle 12,8 Milliarden Euro betragen, ergab die in der vergangenen Woche veröffentlichte Untersuchung des Forums Ökologisch-Soziale Markt-wirtschaft (FÖS) für Greenpeace. In ihrem jährlichen Subventionsbericht gibt die Bundesregierung nur 1,9 Milliarden Euro an.

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