Gemeinsam sind wir stark– linker Journalismus ist mir etwas wert!
    • Online-Abo
    • Kombi-Abo
    • Print-Abo
    • App-Abo
    Lesen Sie das »nd« wo und wann Sie wollen. Mit dem Online-Abo erhalten Sie Zugang zu allen Artikeln in elektronischer Form auf unserer Webseite und dazu das nd-ePaper. Zum Online-Abo
    Mobil, kritisch und mit Links informiert:
    neues deutschland als ePaper – und am Wochenende im Briefkasten!
    Prämie: Das nd-Frühstücksbrettchen. Der Wegbegleiter für den Start in den Tag.
    Zum Kombi-Abo

    Lesen Sie das »nd« wo und wann Sie wollen. Mit der nd-App erhalten Sie Zugang zur Zeitung in elektronischer Form als App optimiert für Smartphone und Tablet.

    Die nd-App gibt es für iOs und Android.

    Zum App-Abo
  • Per Überweisung:

    Stichwort: nd-paywall

    Berliner Bank
    IBAN: DE11 1007 0848 0525 9502 04
    SWIFT-CODE (BIC): DEUTDEDB110

    Ich habe bezahlt.

    Per Paypal

    PayPal

    Per Sofortüberweisung

    Sofortüberweisung

  • Ich beteilige mich mit einer regelmäßigen Zahlung

    Wir freuen uns sehr, dass Sie zu dem Entschluss gekommen sind: Qualitätsjournalismus zur Stärkung einer Gegenöffentlichkeit von links ist mir etwas wert!

    Mit ihrem solidarischen Beitrag unterstützen Sie linken unabhängigen Qualitätsjournalismus. Und: Sie unterstützen die Menschen, die sich selbst ein Abo nicht leisten können. Wir sind der Ansicht, dass Journalismus für möglichst alle zugänglich sein soll – deshalb bieten wir einen großen Teil unserer Artikel gratis zum Lesen und teilen im Netz an. Aber nur Dank der Abonnements und Zahlungen vieler Leserinnen und Leser können wir jeden Tag eine Zeitung produzieren: Gedruckt, als Onlineausgabe und als App.

    Turnus

    Meine Bankdaten

    Persönliche Angaben

    *Pflichtfelder
     
     
  • Ich bin schon Abonnent
    Login
  • Ich beteilige mich später
01.07.2010

Krise hindert nicht am Geben

Spendenanstieg bei »medico international«

Frankfurt am Main (epd/ND). Die Hilfs- und Menschenrechtsorganisation »medico international« hat im vergangenen Jahr neun Prozent mehr Spenden eingenommen. Das Aufkommen sei im Vergleich zum Vorjahr auf 2,9 Millionen Euro gestiegen, sagte Geschäftsführer Thomas Gebauer am Mittwoch in Frankfurt am Main. Ebenfalls gestiegen seien die Zuschüsse öffentlicher und privater Institutionen auf insgesamt 4,7 Millionen Euro.

Befürchtungen, die Finanz- und Wirtschaftskrise könne sich negativ auf die Spendenentwicklung auswirken, hätten sich glücklicherweise nicht bewahrheitet, sagte Gebauer. Die Gründe dafür lägen zum einen in einer »langjährig verbundenen und politisch bewussten Spenderschaft«, zum anderen darin, dass »medico international« kaum Unterstützung von Unternehmen erhalte. Nach Gebauers Angaben hatte das Frankfurter Hilfswerk Ende 2009 rund 35 000 Spender und 1000 sogenannte Fördermitglieder.

Wie der Geschäftsführer weiter berichtete, hat medico im vergangenen Jahr 75 Projekte in 25 Ländern gefördert, darunter Minenräumungen in Afghanistan. Weiterhin habe medico zur Not- und Aufbauhilfe nach dem Gaza-Krieg beigetragen und zahlreiche kleinere Projekte unter anderem in Bangladesch, Mali, Südafrika und Simbabwe unterstützt. Harsche Kritik übte Gebauer an der vom Bundesverteidigungsministerium betriebenen »Verzahnung von entwicklungspolitischen Hilfsorganisationen mit militärischem Handeln«. Damit werde die Entwicklungshilfe instrumentalisiert.

Artikel weiterempfehlen und ausdrucken