Zweieinhalb Wochen vor der entscheidenden Stichwahl um das Bürgermeisteramt in der Gemeinde Helgoland sieht die LINKE für ihre Kandidatin Felicitas Weck wachsende Siegeschancen. Der Optimismus der Genossen stützt sich auch auf die Empfehlung des am vergangenen Sonntag unterlegenen Einzelbewerbers Ulrich Voßhal, der mit 21,7 Prozent auf Platz 3 rangierte und damit aus dem Rennen ist. Voßhal hatte nach einem Bericht des Hamburger Abendblatts seinen Unterstützern auf der Nordseeinsel ein Votum für Felicitas Weck empfohlen und dies unter anderem damit begründet, dass sein Mitbewerber Jörg Singer mit seiner »Koalition aus fast allen Parteien« gescheitert sei. Zudem sei eine Wahl von Felicitas Weck »auch mit Blick auf die sich absehbar ändernden Machtverhältnisse in Kiel« ratsam, so Voßhal. Felicitas Weck, derzeit kommunalpolitische Referentin bei der Linksfraktion im Bundestag, zeigte sich auf ND-Anfrage »erfreut« über die Unterstützung.
Vier von fünf Rathausparteien auf Deutschlands einziger Hochseeinsel hatten auf den Unternehmer und Unternehmensberater Jörg Singer gesetzt und ihn als gemeinsamen Bürgermeisterkandidaten aufs Schild gehoben. Dem Vernehmen nach wurde Singers Kandidatur in Absprache zwischen dem schleswig-holsteinischen CDU-Bundestagsabgeordneten und Berliner Innenstaatssekretär Ole Schröder und der Spitze der Helgoländer SPD-Rathausfraktion eingefädelt.
Dass der gemeinsame Kandidat von vier Rathausparteien, die bei der Kommunalwahl 2008 zusammen über 80 Prozent Anteil errungen hatten, diesmal im ersten Wahlgang mit 47,5 Prozent deutlich unter der 50 Prozent-Marke lag, nährt die Hoffnung im Unterstützerkreis von Felicitias Weck, dass sie im Wahlkampf-Endspurt noch weitere Anhänger anderer Parteien überzeugen kann. Die Helgoländer LINKE hatte bei der Kommunalwahl vor zwei Jahren 16,1 Prozent errungen. Dass ihre Kandidatin mit einem Anteil von 30,8 Prozent am vergangen Sonntag fast einen doppelt so hohen Anteil errang, bestärkt diesen Optimismus. »Alle sind guten Mutes und gehen mit viel Power in die nächste Wahlkampfphase«, so die Kandidatin. Felicitas Weck will in den zwei Wochen vor der Stichwahl möglichst viele Bürger von den Vorteilen einer linken Bürgermeisterin überzeugen und setzt auf »Mund-zu-Mund«-Einsatz ihrer Wahlhelfer.
Nun SH Regierung und Landtag und derer Die Linke MdL haben keine Freude was auf Helgoland ablief - die Bürgermeisterwahl wurde annuliert, dem Felicitas Weck, Jörg Singer wissend - eine Stichwahl findet nicht statt, das ganze Wahlprozedere war eine Illegalität, wie Carstensen, Geerdts, Landeswahlleitung und Pinneberger Landrat Stolz, u. Präsident Tiemann bestätigten - T. Neuler hatte keine Grundlage für die Gemeinde Helgoland Bürgermeisterwahl auszuschreiben, weder durchzuführen. Nun warum das so ist, es ist offenkundige Tatsache auch gem. ZPO § 291 auch Gerichtsbekannt, Insel Helogland ist seit 15.12.2004 Staatsgebiet des absoluten Monarchiestaat - State Kingdom of Mardu - geworden, wo die staatsrechtliche territoriale Okkupation nach den Regeln des Internationalen Recht vollzogen hat, hierzu gab SH MP Simonis, J. Rau und EU Staaten ihre staatsrechtliche Anerkennungen - die Okkupation Helgoland bei den Vereinten Nationen registriert proklamiert - die Sache auch der Angela Merkel der Geschäftsführerin der Berliner Nichtregierungsorganisation BRD bekannt, wo die Welt wissend ist, die BRD wurde am 17.07.1990 aufgelöst, und der EMCR stellte 2006 in Urteil, die BRD ist kein rechtswirksamer Staat - in der Tat seit 1990 nur noch eine Nichtregierungsorganisation und Merkel auch nicht Weltstaatsfrau werden konnte, denn ihr der Staat dazu fehlt, und jene wo im Reichstag sitzen, hönnen keine MdB sein, denn jene sitzen widrig in Position und keine Kompetenzen haben, aber ihr verharren bezahlen lassen.... Carstensen der SH MP und SH Landtag haben im übrigen keine Grundlage um Regierung und Legislative zu sein, denn jene wo im Landtag sitzen sind wissend seit 30.8.10 steht der SH LVerfGE vor, zuviele sitzen verfassunsgwidrig im SH Landhaus, somit ist SH Regierung u. Legislative nicht mehr Legitimiert ihre Geschäfte zu betreiben - Eingedenk SH dessen Staatsbankrott zudem auch bekannt. Weck, Singer wissend sie kein Bgm. von Helgoland werden können - Ihnen beurkundet bekannt. ++
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