Ernst Röhl 21.09.2010 / Kolumnen
Flattersatz

Heiterer Abschied von Hartz IV

Ursula von der Leyen hat die Nase voll von Hartz IV. Das heißt, die Sache selbst sagt ihr, im Gegensatz zu den Betroffenen, durchaus zu, aber dieser Name, also wissense, nee! Nicht mal eins ihrer Reitpferde würde sie Hartz IV nennen. Sie möchte den Igitt-Ausdruck lieber heute als morgen aus der Welt schaffen. Darum sagte sie der »Welt«, es sei »absolut wünschenswert, dass Hartz IV verschwindet«, dieses Wort sei so »negativ besetzt, dass es eine differenzierte Debatte über Langzeitarbeitslosigkeit« behindere.

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