Dieter Janke 08.10.2010 / Titel

Eskalation im Währungskonflikt

G20-Gipfel soll zwischen USA, EU, Japan und China schlichten

Die währungspolitischen Streitigkeiten zwischen Europa, den USA, Japan und China haben sich in den letzten Tagen deutlich zugespitzt.

Südkorea will angesichts eines drohenden Abwertungswettlaufs an den Devisenmärkten die Koordination der Wechselkurspolitik beim G20-Gipfel im November in Seoul thematisieren. »Die Sorgen nehmen angesichts der Unsicherheiten in der Wirtschaft zu«, erklärte Präsident Lee Myung Bak am Donnerstag. »Jetzt ist es Zeit für die Welt, die Kooperation zu stärken.« Lee warnte zugleich vor einer weltweit wachsenden Neigung zu Protektionismus.

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