Andreas Fritsche 01.11.2010 / Berlin / Brandenburg

Beute machen am Wasserhahn

LINKE weist Mitverantwortung für überhöhte Tarife in der Hauptstadt von sich

Seit Sonnabend, null Uhr, stehen die Verträge zur Teilprivatisierung der Berliner Wasserbetriebe im Internet. Der Berliner Wassertisch bricht sein Engagement für eine Veröffentlichung der bislang geheimen Verträge deshalb jedoch keineswegs ab. Die mediale Offenlegung durch die »tageszeitung« (taz) könne die gesetzliche nicht ersetzen, erläuterte Sprecher Thomas Rudek. Jetzt, wo die Verträge offen einsehbar sind, sollte der Senat die Flucht nach vorn antreten und die Transparenz im Wassergeschäft noch vor einem Volksentscheid »juristisch wasserdicht« machen, hieß es vom Wassertisch. Senatssprecher Richard Meng äußerte sich zurückhaltend. Zunächst müsse man die Folgen der Veröffentlichung prüfen.

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