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Der deutsche Buchstabe ß darf künftig in E-Mail- und Internetadressen verwendet werden. Was als harmloses Zugeständnis an Gegner der Rechtschreibreform aufgefasst werden könnte, ist in Wirklichkeit die dritte und letzte Stufe eines weltpolitisch weitreichenden konspirativen Konzepts. Zunächst hatten die Bundesregierungen Deutschlands und Österreichs eine PR-Agentur mit der heimlichen Verbreitung der Tatsache betraut, dass die Großschreibung in Online-Adressfeldern möglich ist. Schritt 2 bestand in der stillen Legalisierung der Umlaute ä, ö und ü. Mit der Einführung des ß steht das separatistische Projekt nun, von internationalen Geheimdiensten unbemerkt, kurz vor seinem Abschluss. Wenn die ß-Domains am 16. 11. freigeschaltet werden, entsteht gleichzeitig eine Hochsicherheitsenklave im World Wide Web (WWW): das DÖN (Deutsch-Österreichisches Netz). Nur auf den Tastaturen dieser beiden Länder findet sich der Buchstabe. Schluß mit Globalißierung! mha

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