Martin Kröger 13.12.2010 / Berlin / Brandenburg

Wasser-Streit maximal angestaut

Bürgerinitiative hält an Volksentscheid fest – Investoren uneins über Verhandlungen mit Senat

Die Situation ist völlig festgefahren. Die Bürgerinitiative Berliner Wassertisch und der rot-rote Senat stehen sich weiter unversöhnlich gegenüber. Auch ein letztes Gespräch in der vergangenen Woche zwischen beiden Seiten endete ergebnislos. Der für den 13. Februar 2011 geplante Volksentscheid über die Offenlegung der Verträge zur Teilprivatisierung der Berliner Wasserbetrieben (BWB) ist also kaum noch zu stoppen. Dass der Senat und die privaten Investoren den Konsortialvertrag und seine diversen Änderungsvereinbarungen nach der Teilveröffentlichung in der »taz« offenlegten, reicht dem Wassertisch nicht aus.

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