Nicolas Šustr 16.12.2010 / Berlin / Brandenburg

Ein Bett in der Krise

Seit 25 Jahren gibt es die Berliner Notübernachtung für Drogenabhängige

Bieten ein Dach über dem Kopf, wenn alle Stricke reißen: Zimmer des Drogennotdienstes

Die Fasanenstraße ist eine Berliner Adresse mit Wohlklang. Vornehme Galerien, das Literaturhaus, die TU, die Universität der Künste und auch die jüdische Gemeinde residieren hier. Am idyllisch direkt an Landwehrkanal und Tiergarten gelegenen Nordende der Straße, inmitten des Campus der TU, sticht ein zweigeschossiger gelber Bau ins Auge, der mehr an Baracken als an ein Haus erinnert. Es ist die Krisenwohnung des Berliner Drogennotdienstes. Obdachlose Drogenabhängige finden hier ein Dach über dem Kopf, wenn alle Stricke gerissen sind.

Warum endet dieser Text denn jetzt schon? Mittendrin? Ich möchte den Artikel gerne weiterlesen!

Um den ganzen Artikel zu lesen, benötigen Sie ein entsprechendes Abo. Wenn Sie schon eins haben, loggen Sie sich einfach ein. Wenn nicht, probieren Sie doch mal unser Digital-Mini-Abo: