Oliver Eberhardt 15.01.2011 / Ausland

Israel und das »Land der Anderen«

Zunehmende Anerkennung eines Palästinenserstaates beunruhigt Siedlerorganisationen

Nach dem Scheitern der Nahostverhandlungsrunde im Herbst erkennen immer mehr Regierungen Palästina als Staat in den Grenzen von 1967 an. Bei der israelischen Rechten sorgt dieser Trend für Beunruhigung, weil ihr Siedlungsprojekt dadurch auch im eigenen Land delegitimiert wird.

Sie wollen Fakten schaffen, so viele wie möglich, so schnell wie möglich: »Wenn wir das nicht machen, dann machen es die anderen«, sagt Daniel Luria. Er ist der Sprecher der Organisation Ateret Kohanim, die die jüdische Besiedlung Ost-Jerusalems vorantreibt.

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