Frank Brunner 17.01.2011 / Inland

Potpourri aus Paranoia und Propaganda

Nach der Fusion von NPD und DVU: Die Rechtsextremen hoffen auf »Sarrazin-Effekt« und Protestwähler

Nach der Fusion von NPD und DVU, die der vergrößerten NPD den Zusatz »Die Volksunion« beschert, feierte sich die Partei am Wochenende auf einem Wahlauftakt in Berlin.

Protest vor der Max-Taut-Schule in Berlin.

Es war Udo Pastörs, der nach knapp drei Stunden das Weltbild seiner Partei für eventuelle Zweifler zurecht rückte. »Ganz Europa verrottet und damit die gesamte weiße Zivilisation auf der Welt«, warnte der Schweriner NPD-Fraktionschef am frühen Samstagabend die etwa 90 Gäste in der Aula der Max-Taut-Schule in Berlin-Lichtenberg. Dorthin hatte die NPD geladen, um die Fusion mit der DVU zu feiern. Sieben Landtagswahlen gibt es in diesem Jahr. In Bremen und Sachsen-Anhalt hofft die Partei, den Sprung ins Parlament zu schaffen. In Mecklenburg-Vorpommern rechnet man mit dem Wiedereinzug in den Landtag.

Warum endet dieser Text denn jetzt schon? Mittendrin? Ich möchte den Artikel gerne weiterlesen!

Um den ganzen Artikel zu lesen, benötigen Sie ein entsprechendes Abo. Wenn Sie schon eins haben, loggen Sie sich einfach ein. Wenn nicht, probieren Sie doch mal unser Digital-Mini-Abo: