Volkmar Draeger 25.02.2011 / Berlin / Brandenburg

Seifiger Schlagabtausch

Die Polit-Soap »Kuba Beach« in der Volksbühne bleibt trotz guter Darsteller matt und ohne Biss

Nicht nur der Fall ist verworren, auch die Inszenierung, in der Carolin Mylord ihn auf der Hinterbühne ausbreitet. Zweieinhalb Stunden ohne Pause währt das zähe Opus, bei dem die Zuschauer auf dem Drehteil der Szene sitzen, von Station zu Station der Handlung fahren. »Kuba Beach 2013 – Auch Reiche müssen weinen« nennt die Volksbühne ihr von Mylord auch erdachtes Spektakel, und klassifiziert es wohlweislich als Polit-Soap.

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