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Parteidisziplin – wenn sie doch nur von allein käme!
Foto: Promo
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Rolf Linsler
Foto: Pasquale D'Angiolillo
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geht nochn zacken besser....
»Wenn Freiheit überhaupt etwas bedeutet, dann das Recht, anderen Leuten das zu sagen, was sie nicht hören wollen.« George Orwell
Die politische Auseinandersetzung und Diskussion kreist fast immer um Kontroversen von politischen Gegnern. Ab Parteigrenze werden Bündnisse da nur taktisch aufgefasst und das einigende Bande der Gegnerschaft oft UNZÜGELBAR losgelassen.
Da die LINKE West noch ein relativ zartes Pflänzchen ist, ist sie sehr nachhaltig störanfällig.
Der Versuch, durch immense Konflikte den einzigen Garanten einer lebendigen authentischen kooperativen Zweckgemeinschaft, die die Partei werden sollte, die gemeinsame offene argumentorientierte Diskussion auf Grundlage der bekannten Zwecksetzung lahmzulegen wäre doch sehr selbstzerstörerisch für die LINKE.
Ein fast selbst mit zubereitetes Fressen für die Vermittler der Bekanntschaft des Wählers mit der Partei wäre es auch.
Es gibt viele, die den "jungen Fuchs" als bundespolitische Größe fangen wollen. Auch vom Fuchsinnern her.
Dem soll wohl mit der Satzungsänderung Einhalt geboten werden.
Nicht das ich missverstanden werde. Eigenartigerweise sind die juristischen Regelungen allesamt etwas "bewusst dumm" gegen verchlagenen absichtlichen Missbrauch, vor allem PRIOFI staatlicher- und wirftschaftlicherseits, gestaltet.
Ich meine, die traumatisierenden "Überläufe" der Ypislanti Wahlsieger-SPD- Landtagsabgeordneten sollten das Problem der Absicherung des tatsächlichen zur parlametnarischen Wirkung Kommen des identitätsstiftenden Parteikonsens auf die Tagesordnung setzen.
Da haben wir wieder ein ganz ganz perfide DOPPELBEDEUTUNG!!!!.
Auch professionellen staatliche Exekutive, sowie Juristen Politiker und Kapitalisten werden eben ungern durch die lästige Bevölkerung als "Mittuer" gestört.
Durch den "strukturellen, biologisch bedingten" jederzeitigen Rückfall in
den existenziellen Indivdualismus, der sich ungünstig mit der sehr stark entwickelten Angleichung von Freiheits- und Selbstverwirklichungsverhalten am Model Konsum orientiert, ist dies Ausschaltung der wirklichen"Basis" allzueinfach.
Man hat halt immer den Eindruck, die Mächtigen haben mindestens
500 000 Profis am Werk, für die das "Einkassieren" so ein neuen "Partei" fast schon als "Schulaufgabe" zur Ausbildung des Nachwuchses degeneriert,
Kleine Zwischenfrage. Ist hier schon der Notstand ausgerufen worden?
Nicht das ich missverstanden werde. Eigenartigerweise sind die juristischen Regelungen allesamt etwas "bewusst dumm" gegen verchlagenen absichtlichen Missbrauch, vor allem PRIOFI staatlicher- und wirftschaftlicherseits, gestaltet.
Ich meine, die traumatisierenden "Überläufe" der Ypislanti Wahlsieger-SPD- Landtagsabgeordneten sollten das Problem der Absicherung des tatsächlichen zur parlametnarischen Wirkung Kommen des identitätsstiftenden Parteikonsens auf die Tagesordnung setzen.
Da haben wir wieder ein ganz ganz perfide DOPPELBEDEUTUNG!!!!.
Auch professionellen staatliche Exekutive, sowie Juristen Politiker und Kapitalisten werden eben ungern durch die lästige Bevölkerung als "Mittuer" gestört.
Durch den "strukturellen, biologisch bedingten" jederzeitigen Rückfall in
den existenziellen Indivdualismus, der sich ungünstig mit der sehr stark entwickelten Angleichung von Freiheits- und Selbstverwirklichungsverhalten am Model Konsum orientiert, ist dies Ausschaltung der wirklichen"Basis" allzueinfach.
Man hat halt immer den Eindruck, die Mächtigen haben mindestens
500 000 Profis am Werk, für die das "Einkassieren" so ein neuen "Partei" fast schon als "Schulaufgabe" zur Ausbildung des Nachwuchses degeneriert,
Kleine Zwischenfrage. Ist hier schon der Notstand ausgerufen worden?
Nicht das ich missverstanden werde. Eigenartigerweise sind die juristischen Regelungen allesamt etwas "bewusst dumm" gegen verchlagenen absichtlichen Missbrauch, vor allem PRIOFI staatlicher- und wirftschaftlicherseits, gestaltet.
Ich meine, die traumatisierenden "Überläufe" der Ypislanti Wahlsieger-SPD- Landtagsabgeordneten sollten das Problem der Absicherung des tatsächlichen zur parlametnarischen Wirkung Kommen des identitätsstiftenden Parteikonsens auf die Tagesordnung setzen.
Da haben wir wieder ein ganz ganz perfide DOPPELBEDEUTUNG!!!!.
Auch professionellen staatliche Exekutive, sowie Juristen Politiker und Kapitalisten werden eben ungern durch die lästige Bevölkerung als "Mittuer" gestört.
Durch den "strukturellen, biologisch bedingten" jederzeitigen Rückfall in
den existenziellen Indivdualismus, der sich ungünstig mit der sehr stark entwickelten Angleichung von Freiheits- und Selbstverwirklichungsverhalten am Model Konsum orientiert, ist dies Ausschaltung der wirklichen"Basis" allzueinfach.
Man hat halt immer den Eindruck, die Mächtigen haben mindestens
500 000 Profis am Werk, für die das "Einkassieren" so ein neuen "Partei" fast schon als "Schulaufgabe" zur Ausbildung des Nachwuchses degeneriert,
Kleine Zwischenfrage. Ist hier schon der Notstand ausgerufen worden?
Es geht nicht um Schädigung der Partei.Das war und ist bei allen Parteien nur ein Vorwand. Auch bei der LINKEN geht es um Macht und Meinungshoheit. Und wenn der schnucklige Matthias aus MD von Stalinismus spricht, da meint er nur die Keule,die fast alle schwingen, die so genannten führenden GenossInnen. Sicher hat es einen Wandel gegeben. Die Kronstädter Matrosen, Lenin, zig Tausende aufrechter Genossen bekamen zwischen1918 und 1953 die Kugel direkt. Walter wählte andere Waffen. Erich,mit Leonid im Rücken, hatte schon die feine englische Art drauf, er ließ den Walter zurücktreten. Gregor bellte den Egon einfach von der Kanzel. Dann wurden in der PDS erst einmal die Wunden geleckt. Aber beim Wundenlecken schauten schon einige verstohlen in die Runde... Zweifellos erfolgt spätestens seit 2000 der Abschuß vornehmlich durch die Zeitung. Und hier, das muß auch mal gesagt werden, hat sich das ND nicht benutzen lassen. Dumm ist er nicht, der Oskar. Er ist ein gebranntes Kind.
DeineRede wird nicht verständlicher, wenn sie immer länger wird
Mit etwas mehr Nachdenken und der Vermutung, das sich wirklich etwas gedacht wurde, wäre es mit dem Verständnis gegangen. Geht immer noch. Nur guter Wille!!! Und Zügelung des Provokationsaffektes.
Das ist ja interessant. Welches Mitglied der Linken bzw. der PDS wurde denn seit 2000 aus den eigenen Reihen mithilfe der Medien „abgeschossen“? EIn Beispiel würde ja schon reichen.
Und dann guck mal in Strasbourg ins Leichenschauhaus. Da sitzen viele, auch aus anderen Parteien.
Selbst nach 5 Monaten hat dieser Mann noch nicht bemerkt, dass sein Vorschlag, Beistände in Kommissionsverfahren dürften nicht anderen Partei angehören, schlicht nicht umzusetzen ist. Wie will eine Kommission die Parteimitgliedschaft eines Beistandes feststellen? Durch erfragen? Die Kommission verfügt allemal über die eigene Mitgliederliste und nur daran könnte man eine Erfordernis knüpfen. Z. B. Beistände müssen Mitglieder der Linkspartei sein. Das und nur das wäre zu kontrollieren.
Alles andere Vorstößt gegen das Parteigesetz. Nur ein Sonderparteitag hätte die Satzungsänderungen zurücknehmen können. Aber was geschieht? Selbstherrlich werden an der Saar selbst Landesparteitagsbeschlüsse so nebenbei mal von der Kommission auf Linsler´s Anweisung ausgesetzt. Diese ausgesetzte Zustand soll jetzt bis zum Herbst durchgehalten werden. Warum wohl? Nie werden rechtswidrige Satzungsregelungen von der Saar in die Bundessatzung auf genommen werden. Das weiß auch Linsler. Deshalb versucht er jetzt , seine Kopf zu retten, anstatt Verantwortung zu übernehmen und zurückzutreten. Das ist parteischädigendes Verhalten. Lasst die Kommission doch mal über ein Parteiausschlussverfahren Linsler befinden.
Aktuelle Ausgabe: 25.05.2012
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