Risiko fürs Grundwasser

Gewerkschaften uneins über Kohlendioxid-Speicherung

Unter dem Titel »Brückentechnologie oder Krückentechnologie?« lud der DGB am Donnerstag zu einem Workshop über die kontrovers diskutierte Kohlendioxid-Abscheidetechnologie CCS. Der DGB Berlin-Brandenburg hatte sich im Vorfeld zurückhaltend positiv über CCS geäußert, aber auf der Veranstaltung kamen vor allem Kritiker zu Wort.

Mit der CCS-Technologie (Carbon Capture and Storage) sollen Kohlekraftwerke klimafreundlicher werden. Kohlendioxid wird dabei im Kraftwerk abgeschieden und in unterirdischen Gesteinsschichten eingelagert. In den Gewerkschaften ist das Thema umstritten: Während sich allmählich die Erkenntnis durchsetzt, dass die Zukunft bei den erneuerbaren Energien liegt, wo gerade neue Arbeitsplätze entstehen, gibt es weiterhin eine starke Lobby für die Kohlewirtschaft. Vor allem die IG BCE (Bergbau, Chemie, Energie), die Arbeiter aus Kohletagebauen und -kraftwerken vertritt, sieht in CCS eine große Chance.

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