Jörg Meyer 15.04.2011 / Bewegung

Mehr Beratungsstellen müssen her

DGB-Vorstand beschließt Forderungen zur Arbeitnehmerfreizügigkeit

Mit der Arbeitnehmerfreizügigkeit ab 1. Mai fallen die Beschränkungen für osteuropäische EU-BürgerInnen auf dem deutschen Arbeitsmarkt. Der DGB fürchtet Lohndumping und Tarifflucht und fordert die Umsetzung eines »7-Punkte-Programmes« zum Schutz der entsendeten ArbeitnehmerInnen.

Die europäische Arbeitnehmerfreizügigkeit müsse sozial und gerecht gestaltet werden, heißt es in einem Beschluss des DGB-Bundesvorstandes vom Montag. Er kritisiert, dass bisher »keine ausreichenden Vorkehrungen« zur Verhinderung von Lohndumping und zum Schutz von einheimischen und zugewanderten oder entsandten ArbeitnehmerInnen getroffen wurden.

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