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18.04.2011

Gedenken an Opfer des Nazi-Terrors

66. Jahrestag der Befreiung von Buchenwald, Ravensbrück und Sachsenhausen

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Berlin (dpa/ND). Buchenwald, Sachsenhausen, Ravensbrück: An diesen Schreckensorten des Nazi-Regimes haben am Sonntag viele Menschen des 66. Jahrestags der Befreiung der ehemaligen Konzentrationslager gedacht. Bei der Gedenkveranstaltung im einstigen KZ Buchenwald bei Weimar wurden auf dem Appellplatz des Lagers Kränze niedergelegt. Der Präsident des Internationalen Komitees Buchenwald-Dora und Kommandos, Bertrand Herz, warnte vor Rassismus und der Ausgrenzung ganzer Volksgruppen. In Buchenwald, wo die Nationalsozialisten über 250 000 Menschen inhaftiert hatten, erlebten nur 21 000 Häftlinge die Befreiung am 11. April 1945.

In der Gedenkstätte des einstigen Lagers Ravensbrück bei Fürstenwalde/Havel wurden ebenfalls Kränze niedergelegt und Gedenktafeln für Kinderhäftlinge sowie ukrainische Gefangene enthüllt. In der KZ-Gedenkstätte Sachsenhausen bei Oranienburg wurde die Sonderausstellung »Sachsenhausen mahnt!« eröffnet.

1 Kommentar

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  • Rotspoon / 18. Apr 2011 08:26

    Traditionell werden Kränze abgeworfen

    Sicher unter Regierungsbeteiligung. In Deutschland hocken derweil 450 jüdische Menschen, alle weit über 70, die als Kinder oft auf abenteuerliche Art und Weise den faschistischen Mördern entkamen, in der Sowjetunion lebten, von bundesdeutschen Regierungen nach germany gelockt wurden und hier nun mit 352 € und "Residenzpflicht" ihr Leben fristen.
    Hoffend auf ihr baldiges Ableben berät die Staatsmaschine gründlich, ob ihnen eine anständige Opferrente zugestanden werden solle.

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