Susann Witt-Stahl und Reinhard Schwarz 02.05.2011 / Inland

Protest hoch drei in Hamburg

Traditionelle Gewerkschaftsdemo, Euromayday und Revolutionärer 1. Mai

Ein Fahnenmeer breitet sich aus vor dem Hamburger Gewerkschaftshaus am Besenbinderhof hinter dem Hauptbahnhof. Im strahlenden Sonnenschein und in steifer Brise formiert sich der Zug unter den Klängen von Anatevka (»Wenn ich einmal reich wär...«). An der Spitze flattern die Banner der Gewerkschafter und Sozialdemokraten, dann kommen die der LINKEN, weiter hinten wird es tief rot. Dort ordnet sich der internationalistische klassenkämpferische Block.

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