(ND). Nationalkonservatives Denken ist auch im linken Lager verbreitet. Mit der größten Prozentzahl sprechen sich die Anhänger der Linkspartei (61 %) für eine drastische Eindämmung der Zuwanderung sowie ein »unabhängiges Deutschland ohne den Euro« und die Einflussnahme der EU aus (57 %). Das ergab eine repräsentative Umfrage, die das Forsa-Institut im Auftrag der Wochenzeitung »der Freitag« durchgeführt hat. Erfragt wurde der Zustimmungsgrad zu rechtspopulistischen Thesen, die eine Ablehnung von Zuwanderung, eine angebliche Bedrohung durch den Islam und einer Absage an eine einflussreiche Europäische Union beinhalten.
Vor allem FDP-Freunde sehen den Islam als Bedrohung für westliche Werte (46 %) und beobachten mit Unmut, wie deutsche Gelder nach Europa fließen (79 %). Unter den befragten Anhängern der Union stimmten stets etwa die Hälfte den Aussagen zu. Nur die Skepsis gegenüber dem Euro und der EU ist nicht so stark ausgeprägt (23 %).
Insgesamt finden 70 Prozent der Befragten, Deutschland gibt zu viel Geld nach Europa. Knapp die Hälfte verlangt, dass die Zuwanderung nach Deutschland deutlich reduziert werden muss. 38 Prozent sind der Meinung, der Islam sei eine Bedrohung.
Bemerkenswert fiel der Vergleich zwischen Ost und West aus: Die Zustimmung zu allen vorlegten Aussagen lag bei den befragten Ostdeutschen deutlich höher als bei den Westdeutschen. So finden im Osten europaskeptische und antimuslimische Aussagen um mindestens ein Drittel mehr Zustimmung.
Sie sind so anällig.Und sie schämen sich deswegen nicht einmal. Und überhaupt, diese Ostdeutschen! Igittigitt! Mit denen ist kein Staat zu machen
Das Streotoskopo am imagnierten, Guattari würde sagen, "deliriert", Wäherlorganismus, die Meinsungsumfrage,
ist extrem "zurichtungsanfällig".
Wie sollen Linkeanhänger bei so einer Befragung zum Ausdurck bringen, dass die Verträge von Lissabon, Bologna, die Deregeluierungedn die Finanzamarkrtes, die katastropahle Landwirtschaftspoltiik etc, alle von Europa beschlossen und selbst aktuellst Griechenland und die anderen Länder mittels der Eurobürokratie nach rechter Wirtschaftspolitik "erpresst" werden?
Kann er doch nur ja oder nein oder eine Mischung aus beiden angeben (selten).
Auch die Stagnation des Zuzuges von Migranten als Faktum seit Jahren, das durchaus eine Erkenntnis der Bevölkerung seiner konkreten Lage widerspiegelt ist nicht unbebingt gleich rechts, in einer multiple choice Befragung mit vorgegeben Antworten.
"Robuste Vereinachung" und "Rustikales, brutales verbales Zuschlagen" werden in in der Politik im Gemenge der r Polemiken kaum unterschieden.
Redlcihe "robuste Veinfachung"! komt auhc fast nur "von untern" vor.
Mehr was für den "Orchiddenforscher".
Aktuelle Ausgabe: 25.05.2012
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