Hendrik Lasch, Leipzig 10.06.2011 / Inland

Leipzig stellt Weichen auf Ausstieg

Einer von mehreren heiklen Leasing-Verträgen wurde gekündigt – doch Restrisiken bestehen fort

Die Stadt Leipzig hat einen der Verträge zum Cross-Border-Leasing gekündigt, mit dem das Schienennetz an USA-Investoren ging. Bundesweit steigen immer mehr Kommunen aus solch heiklen Geschäften aus. In der Regel bleiben aber Risiken bestehen.

Die Schienen und Weichen, auf denen Leipzigs Straßenbahnen rollen, gehören wieder der Stadt. Ein Vertrag, mit dem das gesamte Netz vor neun Jahren an einen US-Investor übertragen und von diesem durch die Stadt zurückgemietet worden war, wurde »fast vollständig aufgelöst«, wie SPD-Oberbürgermeister Burkhard Jung gestern sagte. Die Risiken, die mit dem Vertrag verbunden waren, seien, wie er anfügte, »wesentlich minimiert« worden.

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