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Alkoholkonsum am U-Bahnhof Kottbusser Tor im Berliner Stadtteil Kreuzberg.
Foto: Burkhard Lange
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Die meisten Berliner müssen jeden Tag mit den öffentlichen Verkehrsmitteln fahren, zur Arbeit, zu Verwandten, zu Freunden usw. Häufig können sie sich kein Auto leisten und haben ein Recht darauf, dass sie nicht angepöbelt, bedrängt oder angegriffen werden. Es ist auch inakzeptabel, dass Kinder in Glasscherben treten. Alle diese Beobachtungen und Vorfälle mache ich selbst als täglicher ÖPNV-Nutz... Mehr ...
Die aktuelle Debatte über ein Alkoholverbot im ÖPNV geht häufig von zwei falschen Voraussetzungen aus. Zum einen wird die ganze Diskussion in Zusammenhang mit Sicherheitsfragen und Gewaltvorfällen geführt. Diese haben aber wenig bis gar nichts mit Alkoholkonsum in Bahnhöfen und Zügen zu tun. So waren nicht einmal alle Täter tatsächlich alkoholisiert. Und wenn, dann haben sie diesen Alkohol größten... Mehr ...
Zumindest für Zugführer, Stellwerk und sonstigem Personal, aber ich woll ja nicht so vorlaut sein.
erst, wenn ein Fahrverbot für alle Berlinerinnen und Berliner erlassen wird.
Aktuelle Ausgabe: 26.05.2012
Sind Frauen die besseren Politiker?
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