Schon Zehntausende Hungertote am Horn

Somalias Al-Shabaab-Miliz verbietet Hilfe

Der Hungerkatastrophe am Horn von Afrika sind nach Einschätzung der Hilfsorganisation Diakonie Katastrophenhilfe bereits mehrere zehntausend Menschen zum Opfer gefallen.

Berlin/Mogadischu (Agenturen/ ND). »Viele der Flüchtlinge sind nahe des Zusammenbruchs«, erklärte Diakonie-Direktorin Cornelia Füllkrug-Weitzel. »Es ist die schwerste Nahrungsmittelkrise des 21. Jahrhunderts.« Insgesamt seien von der Trockenheit in Somalia, Kenia und Äthiopien zehn bis zwölf Millionen Menschen betroffen. Besonders schlimm sei die Situation in Somalia. Jeden Tag flüchteten Tausende Menschen aus dem Bürgerkriegsland in die Lager in Äthiopien und Kenia, um Hilfe vor der Dürre zu suchen. In Somalia selbst erreiche die Menschen kaum Hilfe. »Es helfen nur wenige Organisationen. Die Sicherheitslage ist immer noch schwierig.«

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