Hendrik Lasch, Dresden 13.08.2011 / Inland

Thüringer Linkspartei drängt auf Protestnote an Sachsen

Anhaltender Wirbel um Razzia bei Jenaer Jugendpfarrer / Dresdner Staatsanwälte gehen weiter gegen LINKE-Fraktionschefs vor

Die Razzia sächsischer Polizisten bei einem Jenaer Jugendpfarrer beschäftigt kommende Woche zwei Landtage. Auch den Bundestag erreicht der Fall. Derweil gehen Dresdner Staatsanwälte wegen der Antinazi-Blockade 2010 weiter gegen linke Fraktionschefs vor.

Thüringens Regierung soll wegen der Razzia in der Dienstwohnung des Jenaer Jugendpfarrers Lothar König eine offizielle Protestnote an Sachsen senden. Das forderte gestern die LINKE in Erfurt. Die Note dürfe in ihrer Deutlichkeit »nicht hinter der Kritik aus breiten gesellschaftlichen Kreisen« zurückbleiben, verlangen die Genossen.

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