Michael Lenz, Bangkok 15.08.2011 / Wirtschaft und Umwelt

Urwald ohne Menschen?

Indigene Völker drohen beim Klimaschutz die Verlierer zu werden

Wälder gelten als Kohlenstoffspeicher. Deshalb setzt ein internationales Klimaschutzprogramm auf die Erhaltung der Wälder. Nicht selten werden dabei allerdings die dort lebenden Indigenen aus ihrer Heimat vertrieben.

Dipaepho ist ein alter Mann von 83 Jahren. Naw He Mui Wingwittcha ist eine 38-jährige Frau. Beide gehören zum Volk der Karen, die auf beiden Seiten der Grenze zwischen Myanmar und Thailand siedeln. 2008 wurden die beiden von einem Gericht in Thailand wegen ihres »Beitrags zur globalen Erwärmung« zu Haft- und Geldstrafen verurteilt.

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