Gerhard Dilger, Porto Alegre 22.08.2011 / Wirtschaft und Umwelt

Proteste gegen Staudamm

Brasiliens Wasserkraftwerke vertreiben Indigene und fördern Waldvernichtung

Am heutigen »internationalen Protesttag« gegen das Staudamm-Großprojekt Belo Monte sind Demonstrationen vor brasilianischen Konsulaten und Botschaften in aller Welt geplant, auch in Berlin.

Indios aus 24 Volksgruppen protestieren gegen den Staudamm.

Flüge und Hotels sind ausgebucht, neue Wohnkomplexe entstehen, die Mieten explodieren: Wegen des absehbaren Baus des umstrittenen Wasserkraftwerks Belo Monte wird die 100 000-Einwohner-Stadt Altamira am Amazonas-Nebenfluss Xingu allmählich zur Boomtown.

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