Ralf Hutter und Kurt Stenger 22.09.2011 / Wirtschaft und Umwelt

Von Tobin zu Robin

Die Idee einer Finanztransaktionssteuer hat mittlerweile auch politische Machtzentren erfasst

Mehr als 1000 Wirtschaftswissenschaftler aus allen Teilen der Welt, davon über 100 aus Deutschland, fordern in einem am Mittwoch veröffentlichten Aufruf an die Regierungen der 20 wichtigsten Industrie- und Schwellenländer die Einführung einer Finanztransaktionssteuer. Auf EU-Ebene gibt es dafür bereits konkrete Vorbereitungen. Aber viele Regierungen sträuben sich noch gegen die Steuer auf alle Formen von Finanzgeschäften. Dennoch: Die alte linke Forderung ist nach jahrelangem Ringen erstmals in den Bereich des Möglichen gelangt.

Viele Ökonomen machen sich für eine Finanztransaktionssteuer (FTS) stark, die auf den US-Ökonomen James Tobin zurückgeht. Bis zur Einführung ist es noch ein langer Weg – und fraglich ist, wo die Einnahmen landen würden.

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