|
|
Die Entkriminalisierung von Süchtigen ist ein richtiger Ansatz, die Legalisierung harter Drogen muss jedoch als ein verhängnisvoller und fahrlässiger Irrweg betrachtet werden. Fest steht: Eine Suchterkrankung kann nicht durch die Polizei geheilt werden. Süchtige brauchen mehr Unterstützung und Hilfsangebote, um aus der Sucht herauszukommen oder notfalls mit ihrer Sucht zu leben. Die SPD verfolgt d... Mehr ...
Wer meine politische Arbeit verfolgt, weiß, dass ich zumeist mit sogenannten seriösen Themen beschäftigt bin, wie Rente oder Gesundheit, und niemand bin, der unüberlegt Positionen bezieht oder durch extreme Überzeugungen auffällt. Und nun unterschreibe ich einen Antrag, der sich langfristig für die Legalisierung von Drogen ausspricht. Das mag zunächst irritieren, aber ich habe dafür mehrere gleich... Mehr ...
Seit der dann zurückgenommen Alkoholprohibtion in den 20igern in den USA gibt es dort das organisierte und das vermehrte nichtorganisierte Verbrechern in extrem hohem Ausmasse.
Wenn man bedenkt, wie das Gehirn auf psychogene reagiert, ist das schlichte Verbot und die Krimialisierung eine Art: Freiwillge Masenverdummung.
So wenig Nutzen aus derartig wirksamen Dingen zu ziehen und sie nur erlaubt der Medizin zu überlassen, ist eine Entmündigung höchsten Grades.
Sogar Freud machte noch Kokainexperimente, das damals zu Al Capones Zeiten, frei verkäuflich war.
Die Bilanz de bisherigen Drogen"politik"ist an Katastrophilität kaum zu überbieten, Mit richtig vielen Gefängnisjahren,Toten und viel Beschaffungskriminialität. Die auch eine
Polizeibescaffungskriminalität ist. Hier müssen sie ausnahmsweise bitte
ihr Gehirn einschalten. Ein mindestens Zweizüger der Konsequenzen!!!
Hier will wirklich keine Regierung Problenme lösen oder das größte Glück der größten Zahl mehren.
Je mehr Probleme, desto mehr Regierung!!
Aktuelle Ausgabe: 26.05.2012
Cannabis-Clubs wie in Spanien LINKE will Verbot weicher Drogen aufheben
Sind Frauen die besseren Politiker?
Preis: 17,99 €
Preis: 100,00 €
Werbung:
Werbung: