Weg vom Klischee

Die Autorin Florence Hervé über die Ambivalenz der Wüste

Die Frauenrechtlerin Florence Hervé und der Fotograf Thomas A. Schmidt porträtierten für den Band »Frauen der Wüste« 38 Frauen, deren Leben eng mit der Wüste verbunden ist. Über das Projekt sprach mit Hervé für »nd« Antje Stiebitz.

nd: Sie haben bereits eine Reihe von Frauenthemen bearbeitet. Wie sind Sie auf die Idee gekommen, Frauen und Wüste zu verknüpfen?
Hervé: Ich hatte mich zuletzt mit Faschismus und Widerstand beschäftigt. Doch wenn ich mich mit einer schweren Thematik auseinandersetze, brauche ich einen Ausgleich, etwas Schönes, zum Beispiel die Auseinandersetzung mit der Natur. Und ich wollte gerne etwas mit Fotografie machen. In »Frauen der Wüste« begleitet der Text die Bilder und umgekehrt. Und beide Elemente stehen gleichzeitig für sich selbst.

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