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CDU sind Marx und Engels zu groß

(nd). Die Einmischung von Bundesbauminister Peter Ramsauer (CSU) in die Berliner Stadtentwicklung ist selbst bei der Berliner CDU auf wenig Begeisterung gestoßen. Die Fraktion begrüßte zwar den »Diskussionsanstoß« hinsichtlich der künftigen Gestaltung des Marx-Engels-Forums, übte sich aber als Bedenkenträger. Einerseits gehörten Marx und Engels »historisch betrachtet« in die Nähe von Liebknecht und Luxemburg, »sie sind Teil der deutschen Geistesgeschichte«, teilten die Abgeordneten Uwe Lehmann-Brauns, Stefan Schlede und Stefan Evers mit. Andererseits käme ihnen »wegen ihrer Aufrufe zur gewaltsamen Veränderung der Gesellschaft kein Ehrenplatz in der Mitte der Stadt zu«. Aus der wollen sie das Denkmal denn doch nicht verbannen, aber wenigstens seinen Radius in »Bezug auf das Gesamtareal« verkleinern.

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Berliner Stadtentwicklung?!

Berlin befindet sich im Wandel. Die damit einhergehenden Veränderungen sehen die einen als unvermeidliche und positive Stadtentwicklung. Andere verstehen diesen Prozess als Bedrohung. Investoren, die vom Berliner Charme profitieren möchten, werten ganze Viertel auf: Die Mieten steigen, Clubs werden rausgeklagt und am Ende steht eine ausgetauschte Mieterschaft.

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