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Wer steckt hinter der Verschwörung: die Kommunisten oder der Weltklimarat?
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das hier zwischen den Zeilen zu lesen ist, könnte man fast annehmen, der "wahre Messias" hieße Meier mit Hausnamen...
Das "+": Diesmal werden die 911-Skeptiker immerhin nicht in irgendwelche Verschwörungsparanoia verortet,
das "-": Sie zitieren sich aber a u c h selbst, Herr Meier...
Ansonsten halte ich mich da raus. Die Natur macht eh was s i e will. In den geschätzt paar Milliarden Erdenjahren gab es gefühlt mehrere tausend Klimawandel - so what?
Das wiederum halte ich für unwahrscheinlich, denn es ist durchaus möglich, dass auch Herr Meier schon gelesen hat, welche
anti-ökologischen Sarrazine
hier im ND ihre Aversionen gegen Umweltschutz und Umweltbelastung, die meist auch unmittelbar Menschen schädigen, vortragen.
Solche Aversionen haben sie dann auch gegen Ressourcenschonung, biologischen Landbau, fairen Handel oder eine nicht von großindustriellen Verwertungsinteressen geprägte Produktion haben, und mit einfachen und vereinfachten Blödsinn gestatten sie sich darüber plump zu lästern, einer Analyse bedarf es dafür ja ohnehin nicht.
Da werden Umweltengagierte gerne zu Spinnern und Umweltorganisationen zu fremdgesteuerten Organisationen erklärt, eine Auseinandersetzung mit ihren Zielen oder Argumentationen gescheut.
Und natürlich meinen die dann auch noch, dies sei dann „links“, obwohl man da eher raus zu lesen hat, sie können es nicht verkraften, das Umweltkompetenz immer noch eher dem Umfeld einer sich „Die Grünen“ nennenden Partei zugeschrieben wird,
was ja auch daran liegt, das Teile der konservativ daherkommenden Linken sich nicht anders Gebärden, als polternde CSU-Rechtsaußen in den vergangenen Jahrzehnten.
Tja, jetzt hab ich gar nichts zu dem Typen vom RWE geschrieben, na dann kann er sich ja freuen, dass er als Vertreter dieser Geldkrake, Wulff und Großmann waren gerade im Gespräch, die mit Geldern, Posten und Vergünstigunen die Parteienlandschaften bindet, nicht dran war.
Wind- und Solarenergie brauchen nicht die alten Großkonzerne und damit eben auch nicht das RWE, die inzwischen bedauern, nicht schon längst auch hier den Weg des großen Klotzens gegangen zu sein, der den vielen Kleinen den garaus machen soll.
Das REW und dic von ihm geschluckten Vorläufer (VEW) sind zwar in NRW schon seit Jahrzehnten in der politischen Landschaftspflege prägend gewesen muss aber seit einiger Zeit Rückschläge verzeichnen - Laurenz Meyer ehem. Generalsekretär von der CDU
Fast jeder Oberbürgermeister hat so nebenbei seinen Aufsichtsratsposten, und viele Landtagsabgeordnete konnten sich reichhaltigen Zuwendungen erfreuen, wenn sie nur als Gast (noch nicht mal als Redner) den RWE-Veranstaltungen beiwohnten, so ähnlich wie bei der RAG.
Einer seiner prägendsten Befürworter fand die RWE stets in den „Sozialdemokraten“ Wolfgang Clement, der wohl weiß, dass er sich nicht geändert hat, nun aber das richtige Parteibuch besitzt. Das Herr Großmann von der RWE auch mit dem Bundespräsidenten Wulff in den Schlagzeilen auftauchte, ist vielleicht auch nicht jedem entgangen.
So ist das RWE in NRW auch im Kampf wiederum gegen jene engagiert, die eine Rekommunalisierung der Stromerzeugung, und eine verteilte Produktion wollen und damit für eine gemeinwirtschaftlich kontrollierte Grundversorgung eintreten und gegen einen unnötigen Mehrbedarf an Leitungsnetzen eintreten.
Wer nicht voll und ganz UNSERER Meinung ist, wird also sofort zu einem "antiökologischen Sarrazin" abgestempelt? Ist ja äußerst interessant. Haben wir irgendwann und irgendwo schon einmal miteinander diskutiert, kennen wir uns oder wie kommen sie zu dieser mehr als abwegigen Einschätzung?
Ich glaubte nicht, das Meier sich als Messias wähnt, und das wollt ich mitteilen, zu mehr konnte ich auf Sie bezogen doch gar ncht Stellung nehmen.
Warum wer auch immer sich als „anti-ökologischer Sarrazin“ angesprochen fühlt, liegt nicht in meinen Händen.
Leider geht es aber in dem Artikel wieder einmal darum, wie das Verfügen über Produktionsmittel und damit Geld, Macht und Einfluss verschaffen kann um die öffentliche Meinung zu beeinflussen.
Und leider stand die ökologische Bewegung, die gerade in der Atomkraft eine große Gefahr für die Lebensgrundlagen sah, aber auch die Gefahr eines Polizeistaates, leider oft im Gegensatz zu Gewerkschaftern und Vertretern im „linken Spektrum“, die ihren Arbeitsplatz oder ihre Zukunftsvision einer sich ständig grenzenlos ausweitenden Produktion, in Gefahr sahen.
Betrachtungen dazu, hab ich dem von mir vermuteten Unwillen Meyers, den Messias abgeben zu wollen, lediglich angefügt.
Von Meinungen zum Klimawandel – gar „Unseren“ - seinen Ursachen oder Nichtursachen, den Bedeutungen der Maßnahmen, die sowohl einem vermehrten Ausstoß schädlicher Emissionen, als auch einer dem Gemeinwohl dienenden Bewältigung von Vorsorgungs- und Produktionsaufgaben dient,
war ohnehin aus Ihrem Beitrag nichts zu entnehmen, konnte also nicht auf Sie bezogen sein.
Wie immer sitzen sie munter plaudernd zwischen allen Stühlen. Jedoch zeigt Ihre (?) Brandmarkung Andersdenkender als anti-ökologische Sarrazine, wie hart Klimagate auch Sie getroffen hat.
Übrigens: Die vier großen Stromerzeuger haben hart zu geschlagen vor den Küsten . Offshore sind sie unschlagbar die Platzhirsche unter den Windmüllern. Auf Dauer wird sich zeigen, das Öko eine großartige Mogelpackung ist: Wo Öko drauf steht ist die GROSSE Ökonomie drin, knallhart
Na dann is ja gut.
In der Kürze liegt übrigens manchmal die Würze, ohne sie jetzt noch unnötig ärgern zu wollen.
Schönen Abend noch.
So ist halt der Lauf der Dinge, als das bewusst getragene Loch in der Hose noch ein Protest war, konnte es bald darauf auch käuflich erworben werden,
und wer erinnert sich nicht gern der 68 Revolte, für den auch bald der „revolutionäre Sportschuh“ für Geld zur Verfügung stand.
Und im Bundestag gibt es jetzt einen Umweltminister, der behauptet noch radikaler den Ausstieg aus der Kernenergie zu betreiben und erneuerbare Energien zu fördern, als alle seine Vorgänger.
Aber muss ich deshalb dazu übergehen, aus Protest und zum Zweck der Einsparung von Heizkosten alte Autoreifen in den Heizkessel zu stecken?
Danach möchte ich mir ja selbst nicht mehr auf die Wiese legen oder vom Pflaumenbaum essen.
Mit der Folge, dass dabei auch ein Großteil der Biosphäre kaputt ging und bis zu 80% der Arten ausstarben. Nun sind wir Menschen da. Eine Klimakatastrophe von solchen gehabten Ausmaßen wäre dann eine der Menschheit, mit Verschärfung der bereits bestehenden Hungerkatastrophen, Kriegen usw. "So what?"?
So wie bis Tschernobyl und Fukuschima die Kernenergie ungefährlich war, so ist jetzt eben auch die CO2-produzierende Industrie ungefährlich; solange bis es wieder kracht. Und dann wird es wieder keiner gewesen sein wollen, denn der Krach wird so groß, dass Tschernobyl und Fukushima dagegen verblassen werden.
Wer sich da raushält, macht sich mitschuldig(obwohl wir letztlich alle mitschuldig sind).
Ehrlich!! Ich hab kein Auto, spare redlich Strom, Wasser und andere Ressourcen, schmeiß keine Lebensmittel weg. Und halte mich ansonsten raus. So what.
Ihre Reaktion auf den guten Vahrenholt läßt nur eine Diagnose zu: Paranoia, hochgradig.
So wird man IhnenJENE Verbalinjurien wohl nachsehen, die Sie hier ausbreiten als da sind: Klimaskeptiker, Klimawandelleugner, Ein-Mann-Zitierkartell, Pseudowissenschafflicher Nonsens, Verschwörungsparanoiker, Klimawandel-Bestreiter
Bösartig, wie Sie nun einmal sind, denunzieren Sie alle jene, die lediglich der These vom menschengemachten Klimawandel, also die Rolle des CO2 als Treibhausgas, nicht anerkennen, den Klimawandel aber für die selbstverständlichste Sache der Welt halten.
Einfach köstlich ist jedoch Ihre Hommage an den IPCC: "Im realen Leben die Crème de la Crème der Klimaforschung"
Was die EIKE-Konferenz betrifft, wollen wir gemeinsam hoffen, daß dieser Vahrenholt die Vera Lengsfeld nicht bewohnt, aber dem Kongreß doch beigewohnt hat.
Übrigens: Der Sturm auf das Winterpalais hat so nicht statt gefunden. Auch war Wladimir Iljitsch Uljanow nicht beteiligt. Da sind Sie einer echten kommunistischen Ente aufgesessen
Ein guter Rat zu guter letzt: Nehmen Sie das Umschwenken von Welt, Stern und Deutschlandradio Kultur auf die Seite von V. und L. nicht auf die leichte Schulter. Rudern Sie langsam zurück. Es könnte sein, daß Sie in Bälde mit der Sozialistischen Tageszeitung allein auf weiter Flur dem Klimawandel ausgesetzt sind. Ziehen Sie sich warm an!
Es ist ja nicht so, dass da irgendwelche überehrgeizige Wissenschaftler oder solche, die vom Großkapital gesponsert worden wären, die Öffentlichkeit überrumpelt hätten. Im Gegenteil war es ein Jahrzehnte langer Prozess, der es schwer hatte und gerade eben von den mächtigsten Energie- und Ölkartellen der Welt bekämpft wurde.
Er wurde zumindest am Anfang, ebenso wie die Anti-Atomkraft-Bewegung vor allem von "unten" getragen. Inzwischen sind freilich die Energieriesen auf den Zug aufgesprungen, nachdem sie Jahre lang den Anschluss verpasst und das Feld relativ kleinen Produzenten überlassen hatten, die sie nun versuchen, vom Markt zu verdrängen. Das haben sie aber erst gemacht, nachdem sich der Wind der öffentlichen Meinung gedreht hat und sich nun eindeutige und subventionierte Profitmöglichkeiten ergeben.
Zum Durchbruch der Wahrheit hat nicht irgendein Weltklimarat geführt, sondern schlichtweg die Tatsache, dass der Klimawandel stattfindet und der Zusammenhang von CO2-Emission und Treibhauseffekt nachgewiesen ist und das Engagement Vieler in der Umweltbewegung.
Bei Allem, was man an der Partei der Grünen vor Allem in den letzten Jahren kritisieren muss, darin besteht ihr historisches Verdienst, das Umweltbewusstsein auf die politische Bühne geholt zu haben, so dass keine Partei daran mehr vorbei kann. Überschätzen wir solche Vahrenholt-Bücher nicht. Sie bedienen zwar die Vorurteile von Stammtischlern, die es immer schwerer haben, sich gegen einen immer breiter werdenden Mainstream durchzusetzen, können diesen aber nicht aufhalten. Insofern ähneln sie wirklich Sarrazin. Guter Vergleich!
Wer etwas hautnah von der wirklichen Welt kennt, weiss: "Mit dem Auto kannste ueberhaupt nicht hinfahren wo du wirklich leben solltest oder moechtest!" Lachhaft, die Autoreklame - mit schneidigen Autos "made in Germany" als sie auf einer abseitigen, baumumrankten Landstrasse rasen: Mensch, da ist doch gar nichts los! Oder in USA, wo alle einen Kleinpanzer durch die westliche Wueste rollen sollen - und dann irgendwo im trueben Wetter mit dem Panzer auf einer Autobahn stehen und warten in New Jersey, umringt von Kirchen und McDonalds, um in einen hypotekierstes Reihenhaus heimzufahren. Thoreau, der "gruene" 19. Jahrhundertphilosoph in USA meinte: "Wenn du eine Kuh haelst, dann melkt dich die Kuh!" Heute wuerde er meinen: "Wenn du ein Auto hast, dann faehrt sich das Auto!"
Mit dem historischen Verdienst für die Grünen ist es aber so, dass dieser umso geringer ausfiel und sich in der Zeit verringerte, je mehr von der wirklich bunten Clique, der Hausbesetzer, Selbstanbauer, Konsumverzichter, Kriegsgegner und Pazifisten die Partei verließen.
Mit anderen Worten, die jetzigen "Grünen", sind oft nicht jene Grünen, die als Wegbereiter mit Leib und Seele für ihre Ziele eingetreten sind.
Sehr gut gekontert, rotspoon!
Eine nette neue Wortschöpfung zum Zähneausbeissen wäre doch mal "ökologischer Savonarola" als Kontrapunkt zum "ökologischen Sarrazin", siehe unten. Man stellt doch immer wieder fest, dass die schlichten Gemüter offensichtlich ein ungetrübt-schönes Leben haben, deren Weltbild (vermeintlich) konfliktfrei und in simpelste schwarz-weiß-Kategorien aufzuteilen ist...
wer möchte, kann sich gern auch noch seinen "antiökologischen Savonarola" zu seinem "antiökologischen Sarrazin" kreieren. Jeder soll bekanntlich nach seiner Fasson selig werden.
Eigentore sind keine Konter,
statt sich in Worterfindungen zu ergehen, sollten die Vorteile erneuerbarer Energien betrachtet werden, die ja eben nicht nur in einem wie auch immer nützlichen oder unnützen verhinderten CO² Ausstoß liegen,
die Vorteile öffentlichen Personen- und Güterverkehrs gegenüber einer automobilen Gesellschaft, die mittlerweile auch schon China heimsucht, die Landschaft versiegelt und fruchtbare Böden vernichtet usw.
Auch gerade bei der Windenergie wäre eine gemeinwirtschaftlicher, oder genossenschaftlicher Betrieb ein Feld, das auch für die Betrachtung gesellschaftlicher Verhältnisse von Bedeutung wäre.
Vom Dosenpfand und den sonstigen Fast-Food-Müllbergen an den Ausfahrten von Bundesstraßen und Autobahnen, als eines der vielen kleinen „Randübel“, bietet sich überall noch ein anderer Ansatz auch zur Umgestaltung gesellschaftlicher Verhältnisse an, die ursprünglich die grün-ökologische Bewegung in Szene gesetzt hat.
Dem stand starre Gesinnung allerdings immer schon im Wege, wie das Profitinteresse eben auch.
Übrigens, Sarrazin kennt fast jeder,den italienischen Säuberer lang nicht.
Auch hier lässt sich ein Kontererfolg nicht behaupten, zumal auch das aus Spontanität geborene Überraschungsmoment längst nicht mehr gegeben ist.
Es sind nicht 80\ der "Arten" ausgestorben. Nicht mal im dicht von Menschen besiedelten Europa. In historischer Zeit verschwanden hier zwei Säugetierarten, der Auerochse und das Wildpferd. Ersterer lebt in allen unseren Hausrindern fort, das zweite in den Pferden. Keijne Vogelart, keine Amphiebienart, kein Fisch ist ist hier ausgestorben. Weltweit sind es ganz wenige und sicher ist jede eine zu viel.
Es ist weder ein "Großteil" der Biospäre (das ist die Gesamtheit des Lebens unseres Planeten), noch ein größeres Kleinteil derselben kaputt gegangen. Der Mensch könnte dazu einen Beitrag leisten, wenn er in einem WWIII alie seine Atomwaffen verballert. aber ansonsten hat die Biospäre schon des öfteren Mal am Rande des Untergangs gestanden (Impakte!), ist aber immer wieder prächtig auferstanden.
In beiden Fällen bist Du ein Opfer der großen Angstmache gewisser NGO´s, die interessanter Weise in jörmenie ihren bevorzugten Biotop gefunden haben.
In diesem tread haben wir aber, marcus meier sei Dank, das KLIMA
beim Wickel. Das Klima, das wandelt sich ununterbrochen, seit die Erde sich eine Gashülle angeschafft hat. Es gibt Hinweise darauf, daß es sich masnchmal "ganz schnell" ändert. Die Eiszeiten und das, was an Warmzeiten immer dazischen liegt, können den Menschen schon mal zum Bibbern oder Schwitzen bringen, je nach dem. Hier streiten sich die Leute doch nur darum, ob das Kohlendioxyd so gefährlich ist, daß es- wie Du sagt - bald "wieder kracht" oder ab es eine Grundvoraussetzung für des Lebens auf diesem Planeten darstellt, je mehr, desto besser fürs Leben.
Übrigens: Schon mein Geschichtslerer in der neunten Klasse hat mich gewarnt: Rotspoon, hat er gesagt, streite nicht mit Gkläubigen. Das bringt nichts. Wer hört schon auf seine Lehrer. Aber der Bruno G. war große Klasse
Haben sie noch nicht bemerkt, dass sie offene Scheunentore einrennen?
Bei wem?
Und noch ein paar Stichworte
Müllberge, Abfallvermeidung, regionale Produktionskreisläufe, Asbest, PCB, Antibiotika, Massentierhaltung......
Sie merkt es nicht
Wovon reden Sie da eigentlich? "In historischer Zeit"? Historische Zeit ist die Zeit, aus der uns Aufzeichnungen von Menschen vorliegen, alles Andere ist prähistorische Zeit und die begann nicht mit den "Auerochsen und Mammuts". Außerdem sind selbst dann viel mehr Arten ausgestorben, z.B. das Wollnashorn u.v.m., um nur die Großsäuger zu nennen. Ansonsten gab es in prähistorischer Zeit mehrere große Klimawandel, in denen eben z.B. an die 80 % aller Arten ausgestorben sind. Da fragen sie mal nicht Ihren Geschichtslehrer, sondern Ihren Biologielehrer. "rotspoon", wird er sagen, "du musst dich mehr informieren, bevor du dir eine Meinung bildest, ansonsten wirst du zum Gläubigen. Und mit denen sollte man nicht diskutieren, denn sie biegen sich jede Wahrheit zurecht, wie es in ihren Glauben passt." Was Sie da treiben, ist pure Rechthaberei. Es hat keinen Sinn, mit Leuten zu diskutieren, die die Tatsachen einfach nicht zur Kenntnis nehmen wollen. Zuerst haben sie geleugnet, dass es einen Klimawandel überhaupt gibt. Nun, als die Sprache der Fakten immer klarer wird, geben sie zu, dass es zwar einen Klimawandel gibt, bestreiten aber, dass es einen menschgemachten Beitrag dazu gibt.
Es sind Rückzugsgefechte.
Ich mag keine Leute, die absichtlich falsch verstehen. Ich habe den Zeitabschnitt "historisch" gewählt und das haben Sie auch verstanden. Dieserm Zeitraum wurde gewählt, weil in dieser Zeit "Aussterben" fast immer oder immer bedeutet Vom Menschen VERURSACHT: Über die Ursachen vom Verschwinden von Wollnashorn, Höhlenbär und Co. machen sich Paläo-Zoologen eine Birne, das gdehört hier auch nicht her. Falls Sie ihre 80 % aus der Prähistorie her leiten, so ist das hier absolut fehl am Platze, weil das Verschwinden offensichtlich ohne menschliches Zutun geschah. Dahin zielte mein Wink "Impakte".
Übrigens: Ich ziehe mir die Hose nicht mit der Kneifzange an. Meine Biologielehrer waren schon in O=rdnung. Sie haben sich den viel-und nichts sagenden Nicknamen Biotop gegen. Rotspoon gehört zufällig zu den 3 fünf Leuten, die dafür gesorgt haben, daß der Begriff Biotopb in der wissenschaftlichen Ökologie durch den Begriff Habitat ersetzt wurden.
Und nun noch viel Spaß in ihrer weitgehend zerstörten Biosphäre. Hugh
Nein, ich habe Sie nicht falsch verstanden. Sie sagten: "Das Klima, das wandelt sich ununterbrochen, seit die Erde sich eine Gashülle angeschafft hat. Es gibt Hinweise darauf, daß es sich masnchmal 'ganz schnell' ändert." In historischer Zeit hat es sich nicht ganz schnell geändert und in ihistorischer Zeit hat sich die Erde auch keine Gashülle angeschafft. Und von menschgemacht war gar keine Rede. Insofern war mein Einwand, dass in prähistorischer Zeit viel mehr Arten ausgestorben sind, durchaus angebracht.
Der Begriff Habitat hat das Biotop als Begriff nie ersetzt: "Unter einem Habitat wird in der Biologie ein charakteristischer Wohn- oder Standort verstanden, den eine Art besiedelt. Das Habitat wird unterschieden von einem Biotop mit parzellierter Struktur, also uneinheitlich in den Grundparametern und nicht flächendeckend von der untersuchten Art (Leitspezies) besiedelt."(der Schnelle halber zitiert aus Wikipedia). Bleiben Sie also mal schön auf dem Teppich mit Ihren "wissenschaftlichen Leistungen".
Im Übrigen zeugt es von schlechtem Stil, dann, wenn man keine Argumente hat, auf seine "Verdienste" zu pochen, um Eindruck zu machen.
So, und nun werde ich in dieser fruchtlosen "Diskusssion" auch nicht mehr posten.
Denn: Never feed the trolls.
Sehr geehrter @BIOTOP. Sie waren mir mit Ihrem abschließenden Wink auf die nordischen Zwerge eine große Hilfe. Sie haben mich davor bewahrt, Ihnen doch noch zu erklären, warum Hannibal barfuß samt seinen Elefanten über die Alpen trotten konnte wie später Barbarossa auch. Danke!
Zieht Euch warm an, Leute: klimakatastrophe.wordpress.com/2010/02/27/die-klima-launen-der-sonne-von-klaus-eckart-puls-%E2%80%93-diplom-meteorologe/
Zieht euch warm an?
Kippt der Golfstrom schon, bricht das Klima zusammen?
War als Link im ND zu finden:
www.klimaretter.info/forschung/hintergrund/10526-fritz-vahrenholt-im-faktencheck
www.klimaretter.info/forschung/hintergrund/10538-fritz-vahrenholt-im-faktencheck-2
Hab aber z,z keine Zeit das zu lesen, bin aber über kritische zusammenfassende Rezensionen stets dankbar.
Von dem Supergipfel, der ursprünglich als gemeinsames NATO- und G8-Treffen in Chicago geplant war, nahm die US-Regierung schnell wieder Abstand.
Die Proteste wären wohl aus dem Ruder gelaufen. An diesem Wochenende tagen die Vertreter der G8-Länder in einer militärisch abgeschirmten Sperrzone in Camp David in der Nähe der US-Hauptstadt. Die NATO-Strategen halten dagegen Chicago in Atem. Von dort berichtet Max Böhnel über die internationale Gegenkonferenz namens „NATO Free Future“, zu der auch Vertreter der deutschen Friedensbewegung anreisen. Am Sonntag soll als Höhepunkt gegen den Willen von Stadtverwaltung und Polizei eine Grossdemonstration gegen das Militärbündnis stattfinden.
Blog von Marcus Meier: Welche Chancen erwachsen aus technischen Innovationen - für eine soziale und umweltfreundliche Gesellschaft, für mehr Demokratie, für ein rationaleres Wirtschaftssystem? Wo verhindern kapitalistische Mechanismen den technischen Fortschritt oder den fortschrittlichen Technikgebrauch? Wie, wo und warum generiert der Kapitalismus schlicht Fortschrott? Das sind die Fragen, die das neue nd-Weblog "Linke und Technik..! Fortschritt, Fortschrott und die Folgen " beantworten will. Autor Marcus Meier ist übrigens beides: Technikfreund und Technikskeptiker.
Hausblog: Aus dem nd über das nd: In unserem Hausblog halten wir Sie über alles berichtenswerte aus Redaktion und Verlag auf dem Laufenden.

Marcus Meier ist Journalist und arbeitet zu den Themen Politik, Wirtschaft und Wissenschaft. Für das nd schreibt er seit Oktober 2009 regelmäßig – und meist zu NRW-Themen. Meier betreibt Das SPRUSKO-Prinzip, ein Weblog »zur Kritik des Ramsch-Kapitalismus«. Er lebt und arbeitet in Bochum. Seine Webseite: www.marcusmeier.de.

Max Böhnel lebt seit dreizehn Jahren in der Nähe von New York und berichtet als freier Journalist für deutschsprachige Radiosender, Print- und Internetmedien, unter anderem auch für nd.
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