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Justizminister fühlt sich missverstanden

Mainz (epd/nd). Der rheinland-pfälzische Justizminister Jochen Hartloff (SPD) hat die Berichterstattung über seine angebliche Forderung nach Scharia-Gerichten kritisiert. Teile der Medien und der rheinland-pfälzischen Opposition hätten seine Aussagen mutwillig verzerrt, sagte er am Donnerstag in Mainz: »Ich habe mehrfach erklärt, dass eine Scharia-Rechtsprechung für mich nicht vorstellbar ist«, sagte der SPD-Politiker. Der Justizminister erklärte jedoch, Vertreter der islamischen Gemeinschaft seien bei Konflikten durchaus als Vermittler denkbar.

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