»Hexogen« schwer loszuwerden

Räumungsklage des Vermieters gegen NPD-Betreiber langwierig

Anders als der Verfassungsschutz hofft, wird der vom NPD-Landeschef betriebene Laden »Hexogen« in Schöneweide nicht nur eine kurze Episode bleiben. Letzten Sommer wurde der Laden eröffnet. Er versorgt die rechte Szene Berlins mit Teleskopschlagstöcken, Reizgasen, sogenannten »Sicherheitsstiefeln« und »Kampftaschen«. Weil sich der Vermieter von Sebastian Schmidtke zum Zweck des Ladens arglistig getäuscht fühlte, kündigte er unmittelbar nach der Eröffnung des Ladens den Mietvertrag und klagt seitdem auf Räumung.

Warum endet dieser Text denn jetzt schon? Mittendrin? Ich möchte den Artikel gerne weiterlesen!

Um den ganzen Artikel zu lesen, benötigen Sie ein entsprechendes Abo. Wenn Sie schon eins haben, loggen Sie sich einfach ein. Wenn nicht, probieren Sie doch mal unser Digital-Mini-Abo: