Krieg, Waffenlieferungen, Ausbeutung Fluchthelfer sind nicht das Problem.
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16.02.2012

Griechenland beugt sich

Sparprogramm akzeptiert

Athen (AFP/nd). Der Druck der Eurozone auf die Regierungsparteien in Griechenland hat Wirkung gezeigt: Neben dem früheren Ministerpräsidenten und Sozialistenchef, Giorgos Papandreou, verpflichtete sich auch der Chef der konservativen Partei Nea Dimokratia, Antonis Samaras, zum auferlegten Sparkurs, wie am Mittwoch aus Parteikreisen in Athen verlautete. Der Ton zwischen Griechenland und den anderen Euroländern verschärfte sich vor einer Telefonkonferenz der Euro-Finanzminister.

Damit die Euroländer ein zweites Hilfspaket mit Zahlungen in Höhe von 130 Milliarden Euro beschließen, muss die Athener Regierung nun noch weitere Einsparungen in Höhe von 325 Millionen in diesem Jahr benennen.

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