Schwierige Schriftendeutung

Forscherteam versucht Zeichen auf Pyramiden und Tonscherben im mexikanischen Teotihuacan zu entziffern

Zeichnung von einer Keramik. Vermutlich bedeutet es »Coyote-Berg« Abb.: Christophe Helmke

Das Buchmuseum der Sächsischen Landesbibliothek in Dresden zieht derzeit mehr Besucher an als üblich. Der Grund: Dort liegt eine von nur drei erhalten gebliebenen umfangreicheren Maya-Handschriften. Doch auch in dieser steht nichts vom angeblichen Weltuntergang im Jahre 2012. Über das Leben dieser mittelamerikanischen Hochkultur wie auch der zur Zeit der spanischen Eroberer in Mexiko herrschenden Azteken ist ungleich mehr bekannt als über die Zeitgenossen der Maya, die Erbauer Teotihuacans. Dieser Ruinenkomplex etwa 50 Kilometer von der mexikanischen Hauptstadt entfernt, wird von der Sonnen- und der Mondpyramide beherrscht, die so gewaltig sind, dass selbst die Azteken meinten, dass nur Götter sie gebaut haben könnten. Auf dem Höhepunkt der Macht von Teotihuacan im sechsten Jahrhundert lebten dort 150 000 und 200 000 Menschen.

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