Andreas Fritsche 13.04.2012 / Berlin / Brandenburg
Brandenburg

Diagnosen für Babys und Senioren

Das Gesundheitswesen muss sich auf den demografischen Wandel einstellen

Das St. Marienkrankenhaus in Brandenburg/Havel sieht auf den ersten Blick gar nicht aus wie eine Klinik, eher wie ein durchaus gemütlich eingerichtetes Seniorenheim. Um die Mittagszeit liegen die Patienten nicht etwa in Schlafanzügen oder Nachthemden im Bett, sie sind auch gar nicht auf den Zimmern, sondern sitzen in kleinen Speisesälen an Tischen, essen und unterhalten sich. Die Männer und Frauen hier sind im Durchschnitt 82 Jahre alt. Das katholische Krankenhaus ist eine Fachklinik für Geriatrie. Gestern kam Gesundheitsministerin Anita Tack (LINKE) zu Besuch. Sie schaute auch im unweit gelegenen Städtischen Klinikum vorbei und besichtigte dort die Abteilungen für Frühgeborene und für Telemedizin. Im Schlepptau hatte die Ministerin etliche Journalisten. Denen wollte sie zeigen, dass die Menschen im Land Brandenburg medizinisch gut versorgt werden - vom Jüngsten bis zum Ältesten.

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