Wenn Schlussstriche zur Mode werden ...braucht es linken Journalismus
Deshalb jetzt das »nd« unterstützen!
    • Online-Abo
    • Kombi-Abo
    • Print-Abo
    • App-Abo
    Lesen Sie das »nd« wo und wann Sie wollen. Mit dem Online-Abo erhalten Sie Zugang zu allen Artikeln in elektronischer Form auf unserer Webseite und dazu das nd-ePaper. Zum Online-Abo
    Mobil, kritisch und mit Links informiert:
    neues deutschland als ePaper – und am Wochenende im Briefkasten!
    Prämie: Das nd-Frühstücksbrettchen. Der Wegbegleiter für den Start in den Tag.
    Zum Kombi-Abo

    Lesen Sie das »nd« wo und wann Sie wollen. Mit der nd-App erhalten Sie Zugang zur Zeitung in elektronischer Form als App optimiert für Smartphone und Tablet.

    Die nd-App gibt es für iOs und Android.

    Zum App-Abo
  • Per Überweisung:

    Stichwort: nd-paywall

    Berliner Bank
    IBAN: DE11 1007 0848 0525 9502 04
    SWIFT-CODE (BIC): DEUTDEDB110

    Ich habe bezahlt.

    Per Paypal

    PayPal

    Per Sofortüberweisung

    Sofortüberweisung

  • Ich beteilige mich mit einer regelmäßigen Zahlung

    Wir freuen uns sehr, dass Sie zu dem Entschluss gekommen sind: Qualitätsjournalismus zur Stärkung einer Gegenöffentlichkeit von links ist mir etwas wert!

    Mit ihrem solidarischen Beitrag unterstützen Sie linken unabhängigen Qualitätsjournalismus. Und: Sie unterstützen die Menschen, die sich selbst ein Abo nicht leisten können. Wir sind der Ansicht, dass Journalismus für möglichst alle zugänglich sein soll – deshalb bieten wir einen großen Teil unserer Artikel gratis zum Lesen und teilen im Netz an. Aber nur Dank der Abonnements und Zahlungen vieler Leserinnen und Leser können wir jeden Tag eine Zeitung produzieren: Gedruckt, als Onlineausgabe und als App.

    Turnus

    Meine Bankdaten

    Persönliche Angaben

    *Pflichtfelder
     
     
  • Ich bin schon Abonnent
    Login
  • Ich beteilige mich später
18.04.2012

LINKE fordert Lärmschutz

(nd-kammer). Die Fraktionen der Linkspartei im Brandenburger Landtag und im Abgeordnetenhaus fordern eine konsequente Umsetzung der Lärmschutzmaßnahmen beim neuen Großflughafen BER. Beide Landesregierungen seien jetzt gefordert, sich dafür einzusetzen, dass der planfestgestellte Schallschutz ohne weitere Verzögerungen und bürokratischem Hürdenlauf umgesetzt wird, erklärten die Fraktionsvorsitzenden Kerstin Kaiser und Udo Wolf. »Es muss so viel Lärmschutz wie möglich bis zur Inbetriebnahme des Flughafens erreicht werden«, so Kaiser.

Udo Wolf warf der CDU Doppelzüngigkeit vor. Während sie in Berlin als Regierungspartei einen Antrag der Linksfraktion auf Einrichtung einer Ombudsstelle zur Streitschlichtung zwischen dem Flughafen und Anwohnern ablehnte, fordere sie in der Brandenburger Opposition weitergehende Maßnahmen.

Artikel weiterempfehlen und ausdrucken