Kairo/New York

UNO will noch genauer hinsehen

300 Beobachter werden nach Syrien geschickt

In Syrien dauert die Gewalt auch nach dem Beschluss des Sicherheitsrates zur Entsendung von UN-Beobachtern an. Das höchste Gremium der UNO hatte am Sonnabend die Entsendung einer 300 Mann starken UN-Beobachtergruppe nach Syrien noch an diesem Wochenende beschlossen.

Kairo/New York (dpa/AFP/nd). Bis zum Sonntagnachmittag lagen noch keine Berichte über die Ankunft der Beobachter vor, die zu dem Anfang der Woche eingetroffenen Voraustrupp stoßen sollten. Der internationale Syrien-Beauftragte Kofi Annan rief die Regierung in Damaskus ebenso wie die Aufständischen auf, die vereinbarte Waffenruhe einzuhalten und mit den UN-Beobachtern zu kooperieren. Mit dem Beschluss des Sicherheitsrates sei ein »entscheidender Moment für die Stabilisierung des Landes« gekommen, heißt es in einer am Sonntag in Genf verbreiteten Erklärung des Sonderbeauftragten von UNO und Arabischer Liga für Syrien.

Warum endet dieser Text denn jetzt schon? Mittendrin? Ich möchte den Artikel gerne weiterlesen!

Um den ganzen Artikel zu lesen, benötigen Sie ein entsprechendes Abo. Wenn Sie schon eins haben, loggen Sie sich einfach ein. Wenn nicht, probieren Sie doch mal unser Digital-Mini-Abo: