Hannes Hofbauer, Teheran 27.04.2012 / Ausland

Im »Land der Finsternis«

Eindrücke von einem Streifzug durch die iranische Hauptstadt Teheran im Frühling

In Teheran sind nur wenige Touristen unterwegs. Zwischen Verkehrslärm und Ruheoasen überrascht die Metropole mit Gastfreundschaft und teils aufgelöster Geschlechtertrennung.

Verkehrshölle im Süden Teherans Fotos: Hannes Hofbauer

Beim ersten Schritt auf den Boulevard vor dem Hotel verschlingt einen die iranische Hauptstadt wie ein Moloch. Sechsspurige Schneisen bahnen sich ihren Weg durch die Bezirke. Verkehrshölle. Von den schneebedeckten Viertausendern im Norden der Metropole sind nur schemenhaft Umrisse erkennbar. Der Smog hüllt die 14 Millionen Menschen in eine für Megapoleis typische Wolke aus Staub, Ruß und Abgasen.

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