LINKE rechnet mit mehr rechter Gewalt

Übergriffe auf Büros in Sachsen

Die Linken in Sachsen sehen sich zunehmender Gewalt rechtsextremer Schläger ausgesetzt. Immer wieder werden Scheiben von Wahlkreisbüros eingeschlagen. Die Partei sorgt sich vor allem um die Lage in der Provinz.

Dresden (dpa/nd). Die LINKE in Sachsen rechnet mit einer Zunahme gewalttätiger Übergriffe von Rechtsextremen auf Büros der Partei. Am Mittwoch war das Wahlkreisbüro von Bundesgeschäftsführerin Caren Lay in Hoyerswerda von Neonazis überfallen worden. Sachsens Parteichef Rico Gebhardt und Landtagsabgeordnete Kerstin Köditz sehen die Entwicklung im Zusammenhang mit Veränderungen in der Nazi-Szene. Nach den Taten des Neonazi-Trios aus Zwickau versuche der NPD-Bundesvorsitzende Holger Apfel, seiner Partei einen seriösen Anstrich zu geben. Teile des rechtsextremen Lagers würden eine »weichgespülte« Variante aber ablehnen und aggressiv reagieren.

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