Matthias Koch 05.05.2012 / Sport

Zwischen Babbeln und Bibbern

Hertha BSC hofft gegen Hoffenheim auf sich selbst und den FC Bayern München

Die Fußballer von Hertha BSC zog es vor dem Abstiegsspiel gegen Hoffenheim in die abgeschiedene Provinz. Heute muss unbedingt ein Sieg her und Hilfe der Bayern gegen Köln.

Hertha BSC suchte sein Heil in der Provinz. Die Nacht vor dem heutigen entscheidenden Heimspiel gegen 1899 Hoffenheim verbrachten die hochgradig abstiegsgefährdeten Fußballer im brandenburgischen Hotel Sommerfeld. Dort hatten Trainer Otto Rehhagel und Manager Michael Preetz zum letzten Mal die Gelegenheit, die in der Rückrunde so enttäuschend auftretenden Akteure stark zu reden. »Wir haben noch mal die Chance, die Relegation zu erreichen. Die Jungs haben sich in dieser Woche sehr gut verhalten und auch zu einem gemeinsamen Abend getroffen«, sagte Rehhagel. »Ich bin überzeugt, dass alle bereit sind, dass Bestmögliche herauszuholen und das Spiel zu gewinnen.«

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