Wenn Schlussstriche zur Mode werden ...braucht es linken Journalismus
Deshalb jetzt das »nd« unterstützen!
    • Online-Abo
    • Kombi-Abo
    • Print-Abo
    • App-Abo
    Lesen Sie das »nd« wo und wann Sie wollen. Mit dem Online-Abo erhalten Sie Zugang zu allen Artikeln in elektronischer Form auf unserer Webseite und dazu das nd-ePaper. Zum Online-Abo
    Mobil, kritisch und mit Links informiert:
    neues deutschland als ePaper – und am Wochenende im Briefkasten!
    Prämie: Das nd-Frühstücksbrettchen. Der Wegbegleiter für den Start in den Tag.
    Zum Kombi-Abo

    Lesen Sie das »nd« wo und wann Sie wollen. Mit der nd-App erhalten Sie Zugang zur Zeitung in elektronischer Form als App optimiert für Smartphone und Tablet.

    Die nd-App gibt es für iOs und Android.

    Zum App-Abo
  • Per Überweisung:

    Stichwort: nd-paywall

    Berliner Bank
    IBAN: DE11 1007 0848 0525 9502 04
    SWIFT-CODE (BIC): DEUTDEDB110

    Ich habe bezahlt.

    Per Paypal

    PayPal

    Per Sofortüberweisung

    Sofortüberweisung

  • Ich beteilige mich mit einer regelmäßigen Zahlung

    Wir freuen uns sehr, dass Sie zu dem Entschluss gekommen sind: Qualitätsjournalismus zur Stärkung einer Gegenöffentlichkeit von links ist mir etwas wert!

    Mit ihrem solidarischen Beitrag unterstützen Sie linken unabhängigen Qualitätsjournalismus. Und: Sie unterstützen die Menschen, die sich selbst ein Abo nicht leisten können. Wir sind der Ansicht, dass Journalismus für möglichst alle zugänglich sein soll – deshalb bieten wir einen großen Teil unserer Artikel gratis zum Lesen und teilen im Netz an. Aber nur Dank der Abonnements und Zahlungen vieler Leserinnen und Leser können wir jeden Tag eine Zeitung produzieren: Gedruckt, als Onlineausgabe und als App.

    Turnus

    Meine Bankdaten

    Persönliche Angaben

    *Pflichtfelder
     
     
  • Ich bin schon Abonnent
    Login
  • Ich beteilige mich später
24.05.2012

Athen: Linkes Bündnis formiert sich neu

SYRIZA soll einheitliche Partei werden

Nach den Konservativen formieren sich auch die Linken in Griechenland mit Blick auf die Wahlen neu.

Athen (dpa/nd). Aus dem Parteienbündnis SYRIZA soll eine einheitliche Partei werden, um die Chancen auf einen Sieg bei den Wahlen am 17. Juni und auf 50 Bonus-Mandate zu erhöhen.

Die Erklärung zur Parteibildung sei der zuständigen Abteilung des höchsten Gerichtshofes vorgelegt worden, erfuhr die Nachrichtenagentur dpa am Mittwoch aus Parteikreisen. Vor wenigen Tagen hatten bereits die Konservativen ihre Kräfte gebündelt, kleinere Formationen kehrten in den Schoß der Mutterpartei Nea Dimokratia zurück.

Bisher waren in der Koalition der Radikalen Linken zwölf Gruppen, Parteien und Gruppierungen vertreten. SYRIZA soll künftig SYRIZA-Vereinigte Soziale Front heißen, bestätigte ein Sprecher des Gerichtshofes. An der Spitze der Partei soll weiter der 37-jährige Politiker Alexis Tsipras stehen.

Das griechische Wahlgesetz sieht vor, 250 der 300 Sitze im Parlament mit einfacher Mehrheit zu vergeben. Die restlichen 50 Sitze gehen alle an die stärkste Partei. Dies gilt nicht, wenn es sich um ein Parteienbündnis handelt. Dann gehen die 50 Bonusstimmen an die nächste einheitliche Partei.

Die Umfragen deuten auf ein Kopf-an-Kopf-Rennen zwischen Konservativen und SYRIZA hin. In einigen Umfragen führen die Linken, die anders als Nea Dimokratia das Sparprogramm auf Eis legen wollen.

Artikel weiterempfehlen und ausdrucken