Martin Ling 29.05.2012 / Ausland

Berlin mit unsexy Vergabepolitik

Es war ein kleiner Schritt für die Welt, aber ein großer für Berlin: Nach mehreren Anläufen trat im Juli vor zwei Jahren das Berliner Vergabegesetz in Kraft. Ein Vorzeigeprojekt des damaligen rot-roten Senats, mit dem sich Berlin einen progressiven sozial-ökologischen Anstrich gab. Öffentliche Aufträge und Beschaffungen des Landes sollten fortan nur noch an Unternehmen vergeben werden, die einen Mindestlohn von 7,50 Euro zahlen sowie soziale und ökologische Mindeststandards einhalten.

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