Krieg, Waffenlieferungen, Ausbeutung Fluchthelfer sind nicht das Problem.
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Martin Kröger
30.05.2012

Berliner Wasserbetriebe

Veolia will Verkauf der RWE-Anteile aufschieben

. Am morgigen Dienstag wird vor dem Berliner Landgericht in einer mündlichen
Anhörung der bevorstehende Verkauf der RWE-Anteile von 24,95 Prozent an den Berliner
Wasserbetrieben verhandelt. Das Land Berlin möchte kaufen, der zweite private
Eigner an den Berliner Wasserbetrieben, der französische Konzern Veolia,
hat jedoch beantragt, den Verkauf aufzuschieben, um ein "rechtlich einwandfreies" Vorgehen sicherzustellen.

Für die Aktivisten des Berliner Wassertisches, die im vergangenen Jahr den erfolgreichen
Volksentscheid zum Wasser in der Hauptstadt durchgesetzt haben, steht indes fest, dass die die Verkaufsverhandlungen zwischen dem Land Berlin und REW sofort zu stoppen sind. Diese und andere Forderungen erhob die Bürgerinitiative Wassertisch jetzt erneut in einem offenen Brief an Berlins Regierenden Bürgermeister Klaus Wowereit (SPD) und den Finanzsenator Ulrich Nußbaum (für SPD). Über das Schreiben an Berlins Senatsführung sprach "nd" mit einer der Sprecherinnen des Berliner Wassertisches, Ulrike von Wiesenau. Hierzu in Kürze mehr auf "nd"-online.

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