Hans-Dieter Schütt 01.06.2012 / Kultur

Die Lust und der Zorn

Konstantin Wecker zum 65.

Seine Lieder sind Anleitungen: Leb dich um Kopf und Kragen, dass du beides wieder spürst; knüpf dir aus all deinen Krawatten ein Fluchtseil aus der ordentlichen Welt. Leg ein Konto nur mit Glückspfennigen an. Nimm jedes Ende wie einen Spiegel, in den der Anfang hineinschaut und sich noch einmal unvergleichlich schön findet. Manchmal steht dieser Sänger in seinen unerwachsenen Liedern da wie ein kleiner Junge am Straßenrand, traurig, weil er zusehen muss, wie die Autos seinen Schatten überfahren.

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