Jörg Meyer 02.06.2012 / Inland

Schwarz-Gelb zofft sich um Betreuungsgeld

Kritik an Gesetzentwurf aus dem Bundesfamilienministerium

Für ihren Gesetzentwurf zum Betreuungsgeld bekommt Bundesfamilienministerin Christina Schröder (CDU) Gegenwind aus den eigenen Reihen. Streit gibt es besonders darum, ab wann die Leistung ausgezahlt werden soll und wer das Geld bekommt.

»Herdprämie«, »Familienpolitik im Blindflug« ... Nein, die Bundesfamilienministerin Kristina Schröder hat es wahrlich nicht leicht mit ihrem Herzensprojekt, dem Betreuungsgeld für Eltern, deren Kinder nicht in die Kita gehen oder sonst wo in Betreuungseinrichtungen untergekommen sind. Nachdem die Unionsschwester CSU der CDU-Ministerin ein Ultimatum stellte, endlich einen Gesetzentwurf vorzulegen, brachte sie am Dienstag dieser Woche das Papier ins Kabinett. Doch statt Jubel und Dankbarkeit erntete Schröder von ihren Kolleginnen und Kollegen Ablehnung und Kritik. Die Bundesregierung betonte jedoch am Freitag, dass sie die Einführung des umstrittenen Betreuungsgeldes für Ein- und Zweijährige nach Plan umsetzen werde.

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