Krieg, Waffenlieferungen, Ausbeutung Fluchthelfer sind nicht das Problem.
Linker Journalismus gegen (geistige) Brandstifter.
Jetzt das »nd« unterstützen!
    • Online-Abo
    • Kombi-Abo
    • Print-Abo
    • App-Abo
    Lesen Sie das »nd« wo und wann Sie wollen. Mit dem Online-Abo erhalten Sie Zugang zu allen Artikeln in elektronischer Form auf unserer Webseite und dazu das nd-ePaper. Zum Online-Abo
    Mobil, kritisch und mit Links informiert:
    neues deutschland als ePaper – und am Wochenende im Briefkasten!
    Prämie: Das nd-Frühstücksbrettchen. Der Wegbegleiter für den Start in den Tag.
    Zum Kombi-Abo

    Lesen Sie das »nd« wo und wann Sie wollen. Mit der nd-App erhalten Sie Zugang zur Zeitung in elektronischer Form als App optimiert für Smartphone und Tablet.

    Die nd-App gibt es für iOs und Android.

    Zum App-Abo
  • Per Überweisung:

    Stichwort: nd-paywall

    Berliner Bank
    IBAN: DE11 1007 0848 0525 9502 04
    SWIFT-CODE (BIC): DEUTDEDB110

    Ich habe bezahlt.

    Per Paypal

    PayPal

    Per Sofortüberweisung

    Sofortüberweisung

  • Ich beteilige mich mit einer regelmäßigen Zahlung

    Wir freuen uns sehr, dass Sie zu dem Entschluss gekommen sind: Qualitätsjournalismus zur Stärkung einer Gegenöffentlichkeit von links ist mir etwas wert!

    Mit ihrem solidarischen Beitrag unterstützen Sie linken unabhängigen Qualitätsjournalismus. Und: Sie unterstützen die Menschen, die sich selbst ein Abo nicht leisten können. Wir sind der Ansicht, dass Journalismus für möglichst alle zugänglich sein soll – deshalb bieten wir einen großen Teil unserer Artikel gratis zum Lesen und teilen im Netz an. Aber nur Dank der Abonnements und Zahlungen vieler Leserinnen und Leser können wir jeden Tag eine Zeitung produzieren: Gedruckt, als Onlineausgabe und als App.

    Turnus

    Meine Bankdaten

    Persönliche Angaben

    *Pflichtfelder
     
     
  • Ich bin schon Abonnent
    Login
  • Ich beteilige mich später
09.06.2012

SPD vor Chefwahlen

(dpa). In der ersten Kampfabstimmung seit zwölf Jahren wählt die Berliner SPD an diesem Samstag ihren neuen Vorsitzenden. Einflussreiche Teile der Hauptstadt-SPD wollen den langjährigen SPD-Chef Michael Müller ablösen und stattdessen den Sprecher des linken Flügels in der SPD, Jan Stöß (38), zum Vorsitzenden wählen.

Die Entscheidung ist auch für den Regierenden Bürgermeister Klaus Wowereit von elementarer Bedeutung. Wird sein engster Vertrauter Müller abgewählt, wird das Regieren in der von der mehrheitlich linken SPD ungeliebten Koalition mit der CDU wesentlich ungemütlicher für Wowereit. Stöß hat angekündigt, die SPD inhaltlich weiter nach links zu rücken und »den Senat auch mal anzutreiben«. Der Ausgang des Duells um die Parteispitze gilt trotz eines rechnerischen Vorsprungs von Stöß bei den Delegiertenstimmen als offen. Der monatelange Machtkampf vor dem Parteitag hat die zehn Jahre unter Rot-Rot ziemlich geschlossen agierende Berliner SPD tief gespalten.

Elf Jahre lang haben der Regierungschef und Müller als Fraktionschef (2001 bis 2011) und SPD-Vorsitzender (seit 2004) die Hauptstadt-SPD geführt und drei Wahlen in Folge gewonnen. Eine Niederlage für Müller würde diesen auch als Senator für Stadtentwicklung, Umwelt und Verkehr schwächen.

Artikel weiterempfehlen und ausdrucken