Krieg, Waffenlieferungen, Ausbeutung Fluchthelfer sind nicht das Problem.
Linker Journalismus gegen (geistige) Brandstifter.
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22.06.2012

Ecuador prüft Antrag von Assange

Quito (AFP/nd). Bei der Prüfung des Antrags auf politisches Asyl in Ecuador will das Land auch die Gefahr der Todesstrafe für den Wikileaks-Mitbegründer Julian Assange in den USA berücksichtigen. »Wir untersuchen derzeit Assanges Einwand, dass er aus politischen Gründen (in den USA) vor Gericht gestellt und zum Tode verurteilt werden könnte«, schrieb der ecuadorianische Außenminister Ricardo Patiño am Mittwoch (Ortszeit) im Onlinedienst Twitter. Ecuador werde das Menschenrecht auf Leben und freie Meinungsäußerung schützen, fügte er hinzu. Die ecuadorianische Verfassung kenne keine Todesstrafe.
Ecuadors Präsident Rafael Correa sagte in Rio de Janeiro zu dem Thema: »Wir sind ein Land der Freiheit.«

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