Benjamin Haerdle 16.07.2012 / Wirtschaft und Umwelt

Jagdaussteiger stört Förster und Bauern

Zweischneidige Konsequenzen eines Straßburger Urteils für Artenvielfalt im Wald

Der Europäische Gerichtshof für Menschenrechte hat mit einem Urteil zugunsten eines Grundeigentümers kürzlich Waldbesitzer, Bauern und Jäger schwer verärgert. Die Richter bestätigten nämlich das Recht des Eigentümers, keine Jagd zu dulden.

Wie viele Rehe, Hirsche und Wildschweine dem deutschen Wald gut tun, darüber gehen die Meinungen zwischen Jägern und Naturschützern seit jeher auseinander. Geregelt ist die Jagd im Bundesjagdgesetz und den entsprechenden Ländergesetzen. Und die dekretieren auf allen bejagbaren Grundstücken die Jagdpflicht, egal ob in privatem oder staatlichem Besitz.

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