Krieg, Waffenlieferungen, Ausbeutung Fluchthelfer sind nicht das Problem.
Linker Journalismus gegen (geistige) Brandstifter.
Jetzt das »nd« unterstützen!
    • Online-Abo
    • Kombi-Abo
    • Print-Abo
    • App-Abo
    Lesen Sie das »nd« wo und wann Sie wollen. Mit dem Online-Abo erhalten Sie Zugang zu allen Artikeln in elektronischer Form auf unserer Webseite und dazu das nd-ePaper. Zum Online-Abo
    Mobil, kritisch und mit Links informiert:
    neues deutschland als ePaper – und am Wochenende im Briefkasten!
    Prämie: Das nd-Frühstücksbrettchen. Der Wegbegleiter für den Start in den Tag.
    Zum Kombi-Abo

    Lesen Sie das »nd« wo und wann Sie wollen. Mit der nd-App erhalten Sie Zugang zur Zeitung in elektronischer Form als App optimiert für Smartphone und Tablet.

    Die nd-App gibt es für iOs und Android.

    Zum App-Abo
  • Per Überweisung:

    Stichwort: nd-paywall

    Berliner Bank
    IBAN: DE11 1007 0848 0525 9502 04
    SWIFT-CODE (BIC): DEUTDEDB110

    Ich habe bezahlt.

    Per Paypal

    PayPal

    Per Sofortüberweisung

    Sofortüberweisung

  • Ich beteilige mich mit einer regelmäßigen Zahlung

    Wir freuen uns sehr, dass Sie zu dem Entschluss gekommen sind: Qualitätsjournalismus zur Stärkung einer Gegenöffentlichkeit von links ist mir etwas wert!

    Mit ihrem solidarischen Beitrag unterstützen Sie linken unabhängigen Qualitätsjournalismus. Und: Sie unterstützen die Menschen, die sich selbst ein Abo nicht leisten können. Wir sind der Ansicht, dass Journalismus für möglichst alle zugänglich sein soll – deshalb bieten wir einen großen Teil unserer Artikel gratis zum Lesen und teilen im Netz an. Aber nur Dank der Abonnements und Zahlungen vieler Leserinnen und Leser können wir jeden Tag eine Zeitung produzieren: Gedruckt, als Onlineausgabe und als App.

    Turnus

    Meine Bankdaten

    Persönliche Angaben

    *Pflichtfelder
     
     
  • Ich bin schon Abonnent
    Login
  • Ich beteilige mich später
16.07.2012

Mit 84 ein neues Leben

Schon 70 000 Operation am offenen Herzen im Herzzentrum Berlin

(dpa). Die Ärzte des Deutschen Herzzentrums in Berlin haben kürzlich ihre 70 000. Operation am offenen Herzen erfolgreich beendet. Die 84-jährige schwer kranke Patientin mit einer komplexen Aortenerkrankung habe sich seit ihrer Operation am 26. Juni wieder erholt und sei voller Lebensmut, teilte Sprecherin Barbara Nickolaus mit. Jährlich operieren die Ärzte etwa 3000 Mal Patienten am offenen Herzen. Herz-Lungen-Maschinen übernehmen dabei die lebenswichtigen Funktionen. Hinzu kommen etwa 1500 Herzoperationen, bei denen die Maschine nicht zum Einsatz kommen muss.

Bekannt ist die Klinik vor allem für die Kunstherzen und Herztransplantationen. Bereits rund 2000 Kunstherzen haben die Ärzte eingesetzt. Das ist laut Nickolaus weltweit die höchste Zahl. Herzoperationen bei betagten Patienten seien heute immer häufiger der Fall. »Unsere älteste Patientin war 99 Jahre alt«, sagte Nickolaus. Ihr hätten die Ärzte noch drei weitere Lebensjahre schenken können. Auch ganz kleinen Kindern können die Ärzte heute viel eher helfen. »Bei uns werden immer mehr Kinder mit schweren angeborenen Herzfehlern operiert, die früher einfach gestorben wären«, sagte die Sprecherin.

Kunstherzen erhielten die Patienten vor allem zur Überbrückung der Wartezeit für eine anstehende Transplantation. Diese liege oft bei eineinhalb Jahren. Insgesamt haben am Herzzentrum bereits rund 1800 Patienten ein Spenderherz erhalten, darunter 180 Kinder.

Artikel weiterempfehlen und ausdrucken