René Heilig, Erfurt 18.07.2012 / Inland

V-Mann »Günter« bleibt verschwunden

»Geheimdienst-Aufbauhelfer« Peter-Jörg Nocken musste sich vor dem Thüringer Untersuchungsausschuss zur Nazi-Mordserie rechtfertigen

Der Thüringer Untersuchungsausschuss zum Nationalsozialistischen Untergrund (NSU) traf sich gestern zur letzten Sitzung vor der Sommerpause. Als Zeuge geladen war Peter-Jörg Nocken, einst Vizechef des Landesamtes für Verfassungsschutz.

Die Thüringer Abgeordneten stecken noch in den »Vorermittlungen«. Denn der Untersuchungsausschuss begrenzte bisher seine Nachforschungen auf den Zeitraum bis zur - wie die Ausschussvorsitzenden Dorothea Marx (SPD) meinte - »ominösen Garagendurchsuchung im Januar 1998«. Danach war das spätere Mördertrio Uwe Böhnhardt, Uwe Mundlos und Beate Zschäpe untergetaucht.

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