Simon Poelchau 18.08.2012 / Inland

Von oben nach unten

Ver.di-Rechtsgutachten: Vermögensabgabe ist durch das Grundgesetz gedeckt

300 Euro Milliarden soll eine Vermögensabgabe dem Staat bringen. Betroffen davon wären nur Millionäre.

Die Finanzkrise ist eine »außergewöhnliche Notsituation«. Deswegen rechtfertigt sie eine einmalige Vermögensabgabe. Zu diesem Ergebnis kommt ein Gutachten im Auftrag von ver.di und der gewerkschaftsnahen Hans-Böckler-Stiftung. »Damit ist die Ausrede widerlegt, dass eine Vermögensabgabe zulasten der Reichen und Superreichen letztlich am Grundgesetz scheitere«, sagte der ver.di -Vorsitzende Franz Bsirske bei der Vorstellung der Studie am Freitag. Gemeinsam mit Sozialverbänden und Nichtregierungsorganisationen fordert die Dienstleistungsgewerkschaft im Bündnis »Umfairteilen« eine höhere Besteuerung von Vermögenden.

Warum endet dieser Text denn jetzt schon? Mittendrin? Ich möchte den Artikel gerne weiterlesen!

Um den ganzen Artikel zu lesen, benötigen Sie ein entsprechendes Abo. Wenn Sie schon eins haben, loggen Sie sich einfach ein. Wenn nicht, probieren Sie doch mal unser Digital-Mini-Abo: